DZE-Interview
ID: 325067
Dipl.-Ing. Teuberüber die neu konzipierte Ausbildung zum Logistikmeister (m/w).
DZE-Interview(firmenpresse) - DZE: Fortbildungdirekt ist als Bildungsträger seit über zehn Jahren aktiv. Wo sehen Sie denn die Stärken Ihres recht kleinen aber erfolgreichen Teams?
Teuber: Unser kleines Team ermöglicht ein hohes Maß an Flexibilität bezüglich der Kundenwünsche und zudem sehr kleine Seminargrößen. Bedingt durch die schlanke Verwaltung sind bei uns weniger als 12 Teilnehmer pro Seminar üblich. Unsere qualifizierten Dozenten besitzen einen vielfachen Praxisbezug und sind auch in den Prüfungsausschüssen vertreten.
DZE: Der Meisterbrief alleine ist ja nicht immer gleich ein Garant für eine erfolgreiche zivile Karriere. Warum bleibt die Meisterausbildung aber trotzdem äußerst interessant?
Teuber: Der Meisterbrief ist zum einen eine gute Ausgangsposition für eine Karriere auf mittlerer Führungsebene, zum anderen ermöglicht er den Zugang zu aufbauenden Weiterbildungen wie den "Technischen Betriebswirt IHK" oder den direkten Zugang zu einem Hochschulstudium für Nichtabiturienten.
DZE: Der Ausbildungsgang des geprüften Logistikmeister wird gerade ganz neu konzipiert. Können Sie darauf einmal etwas näher eingehen?
Teuber: Der Logistikmeister löst den bisherigen Meister für Lagerwirtschaft ab. Im Gegensatz zu diesem wird der Logistikmeister vollständig bundeseinheitlich geprüft und ist damit in jedem Bundesland anerkannt.
DZE: Wie sieht denn der berufliche Alltag eines Logistikmeisters in der Praxis aus?
Teuber: Ein optimaler Materialfluss ist die Voraussetzung für einen schnellen Service und eine hohe Zuverlässigkeit. Der geprüfte Logistikmeister ist verantwortlich dafür, dass eben dieser Materialfluss in jeder Hinsicht gesichert ist. In Abhängigkeit von ihrer Berufserfahrung und der Größe und Struktur des Betriebes kümmern sie sich um den Warenein- und Warenausgang, die Verpackung sowie die Kommissionierung von Waren. Darüber hinaus ist der geprüfte Logistikmeister auch für die Verwaltung von Budgets und das Personalmanagement zuständig.
DZE: Wo wird denn der Logistikmeister genau eingesetzt?
Teuber: Der Logistikmeister kommt in allen größeren Industrieunternehmen und in Logistikunternehmen zum Einsatz. Der Logistikmeister leitet dort unter anderem den vollständigen Warenfluss.
DZE: Fortbildungdirekt bietet auch die Weiterbildung zum Industriemeister mit dem so genannten REFA - Grundschein an. Was genau hat es denn damit auf sich?
Teuber: Der REFA - Grundschein beinhaltet die REFA - Methoden zur Datenermittlung sowie zur Bewertung und Optimierung betrieblicher Prozesse. Denn die Prozessoptimierung ist im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses in jedem Industrieunternehmen ein zwingendes und permanent verfolgtes Thema.
DZE: Und welche konkreten Vorteile bietet REFA den einzelnen Seminarteilnehmern?
Teuber: Interessant für die Teilnehmer ist die optionale Doppelqualifikation Industriemeister und REFA - Grundschein. Bei gleichem Unterrichtsvolumen wie im reinen Meisterseminar erwirbt der Teilnehmer den REFA - Grundschein, lediglich verbunden mit Mehrkosten in Höhe von 385 Euro für Prüfungsgebühr und Literatur des REFA - Verbands. Es fallen keine zusätzlichen Seminarkosten an. Der Normalpreis für einen REFA - Grundschein liegt ansonsten bei etwa 1.200 Euro.
DZE: Inwiefern hat sich denn auch Ihr spezielles Konzept des Selbstlernunterrichts als erfolgreich erwiesen?
Teuber: Schwerpunkt der Meisterausbildung liegt im dozentengeführten Unterricht. Es ist jedoch absolut erforderlich das Erlernte auch selbständig anwenden zu können. Dazu dienen die Selbstlerneinheiten, in denen die Teilnehmer gemeinsam in den Schulungsräumen das Erlernte wiederholen und vertiefen.
DZE: Schneiden Zeitsoldaten eigentlich während der Ausbildung und bei den Prüfungen besser ab als die übrigen Seminarteilnehmer?
Teuber: Insbesondere Zeitsoldaten haben einen großen Vorteil: Sie können ihre Weiterbildung in Vollzeit absolvieren, sich also voll auf den Unterricht konzentrieren. Das führt oftmals auch zu überdurchschnittlichen Prüfungsleistungen.
DZE: Können Sie als erfahrener Ausbilder vielleicht noch ein paar Tipps geben, wie man auch im Prüfungsstress möglichst einen kühlen Kopf behalten kann?
DZE: Während der Prüfungsvorbereitung ist es wichtig sich den Lernstoff in "kopfgerechte" Portionen einzuteilen. Dies gelingt, in dem der Teilnehmer sich einen Plan erstellt, wann er welchen Abschnitt des Lernstoffs erarbeitet haben will. Schlicht Ruhe bewahren und systematisch arbeiten! (sg)
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
weiterbildung-f-r-zeitsoldaten
dienstzeitende
zeitsoldat
bfd
berufsf-rderungsdienst
logistikmeister-f-r-zeitsoldaten
als-zeitsoldat-in-die-logistik
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
DIENSTZEITENDE unterstützt Soldaten auf Zeit bei der Ausplanung verfügbarer BFD-Mittel. Anbietern beruflicher Bildung bietet das junge Unternehmen Zugang zur Zielgruppe Zeitsoldat.
DIENSTZEITENDE
Felix Klein
Cecilienstraße 11
32427
Minden
felix.klein(at)dienstzeitende.de
057140517855
http://www.dienstzeitende.de
Datum: 08.01.2011 - 10:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 325067
Anzahl Zeichen: 4765
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Felix Klein
Stadt:
Minden
Telefon: 057140517855
Kategorie:
Bildung & Beruf
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 541 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"DZE-Interview"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
DIENSTZEITENDE (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Spiele haben Björn Bergstein schon immer Spaß gemacht. Sie haben ihn sogar so sehr fasziniert, dass er als ehemaliger Zeitsoldat lernen wollte, wie man Computerspiele programmieren kann. Mit Hilfe des Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD) bewarb er sich deshalb bei der GAMES ACADEMY, der er
Mehr als"nur"Facebook, Twitter und Co.! ...
Social Media ist heutzutage aus dem Marketing Mix eines Unternehmens nicht mehr wegzudenken. Der Umgang mit sozialen Netzen und die darin verborgene direkte Kommunikation mit Unternehmenskunden gehört mittlerweile sogar für die meisten Firmen zum täglichen Geschäft. Meinungsbildung findet schlie
Eine besondere Herausforderung: Berufsbegleitend studieren ...
Die Universität Rostock bietet jährlich bis zu 350 Studenten die Möglichkeit, über ein berufsbegleitendes Studium einen international anerkannten Masterabschluss zu erwerben. Für das viersemestrige Fernstudium werden ein Hochschulabschluss sowie eine einjährige Berufspraxis vorausgesetzt. Beso
Weitere Mitteilungen von DIENSTZEITENDE
Web Services - Technische Grundlage von Service-Oriented Architectures (SOA) vom 03.02. - 04.02.2011 in Berlin ...
Zum Hintergrund des Seminars: SOA-Lösungen gelten inzwischen als das Mittel der Wahl, um die Infra- struktur für unternehmensübergreifende Anwendungen (B2B), aber auch Lösungen zur Integration interner Anwendungen (Enterprise Application Integration) bereitzustellen. "Sie zielen ni
Infotag für die BA-Studiengänge Marketingkommuniation und Kommunikationsdesign ...
Professoren und Studenten stellen Interessierten die Inhalte, Rahmenbedingungen und Besonderheiten der beiden Studiengänge vor und laden bei einem anschließenden Rundgang dazu ein, die Hochschule mit ihren Räumlichkeiten an Paul-Lincke-Ufer und Liegnitzer Straße persönlich kennenzulernen.
Manchester Dental Education Centre wählt Mediasite für Vortragsaufnahme, Event-Webcasting ...
Das Manchester Dental Education Centre (MANDEC) hat seine Zielgruppe erweitert, indem es Mediasite von Sonic Foundry, Inc. , einen angesehenen Marktführer im Bereich Rich-Media-Webcasting, Vortragsaufnahmen und Wissensmanagement, zu seinem Angebot zur Unterrichtstechnologie hinzugefügt hat. &q
Distance Leadership - Führen aus der Ferne ...
Das Führen von Mitarbeitern an anderen Standorten bringt auch erfahrene Führungskräfte regelmäßig aus dem Konzept. Doch längst ist diese Situation mehr die Regel als die Ausnahme. "Traditionelle Führungsmethoden stoßen hier meist schnell an ihre Grenzen", weiß Konrad Fassnacht, an




