Workshops für Teamplayer
ID: 336718
GZFA bietet neue Workshops für Funktionstherapeuten in spe

(PresseBox) - Die Antwort der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) auf die Symptome eines erkrankten Kauapparats lautet Funktionstherapie. Mit dem partnerschaftlichen Duo Zahnarzt und Zahntechniker kann die interdisziplinäre Behandlung der Cranio Mandibulären Dysfunktion (CMD) gelingen. Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA, lädt beide als Team zu seinen Münchner Workshops 2011 ein. Schwerpunkt wird erneut die DROS®-Therapie sein. Sie kommt innerhalb des GZFA-Netzwerks exklusiv zum Einsatz.
DROS®-Therapie
Die DROS®-Therapie ist als Heilmethode vor Gericht bestätigt worden. Auch unter den Versicherungsträgern wie zuletzt von der Württembergischen Krankenversicherung findet sie immer mehr Zustimmung. Vor allem aber bietet sie die notwendige standardisierte Struktur innerhalb eines Zeitrahmens von sieben Wochen. Ihre Leistungsfähigkeit in der Hand eines funktionsdiagnostischen und -therapeutischen Teams von Zahnarzt und Zahntechniker verbessert zudem die Qualität der prothetischen Versorgung enorm. Das wird bei Patienten wie bei Versicherern zunehmend als Präventionsargument bedeutsam.
Workshop-Termine
Die Workshops finden mit maximal sechs Teams statt. Im Anschluss besteht für das einzelne Team die Wahl, gemeinsam als DROS®-CMD-Praxis dem bundesweiten Netzwerk der GZFA beizutreten. Damit ist eine exklusive Stellung vor Ort ebenso wie im Internet verbunden.
08./09. April 2011 (Fr./Sa.)
01./02. Juli 2011 (Fr./Sa.)
11./12. November 2011 (Fr./Sa.)
Workshop-Inhalte
Zunächst erläutern erfahrene Funktionstherapeuten des Netzwerks den anatomischen und physiologischen Hintergrund einer CMD. Auch die biomechanischen und bioästhetischen Aspekte werden zum Thema.
Anschließend stellen sie gemeinsam mit den Partnern von zahntechnischer Seite die instrumentelle Funktionsanalyse mit DROS®-Zentrik-Registrat, Kontrollverfahren und API/CPI-Auswertung vor. Dieser Abschnitt beinhaltet die notwendigen ausführlichen Praxisübungen. Auch der Übergang von der DROS®-Therapie in die Prothetik wird detailliert berücksichtigt.
Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) mit Hauptsitz in München baut ein bundesweites Netzwerk von mittlerweile 30 Funktionstherapeuten auf. Parallel betreibt sie unter www.gzfa.de ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend zu Zahngesundheit. Die DROS®-CMD-Praxen machen die Funktionstherapie mit der DROS® zum Ausgangspunkt interdisziplinärer Behandlung. Deren Name leitet sich aus den Schritten Diagnostik, Relaxierung, Orientierung und Stabilisierung ab.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) mit Hauptsitz in München baut ein bundesweites Netzwerk von mittlerweile 30 Funktionstherapeuten auf. Parallel betreibt sie unter www.gzfa.de ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend zu Zahngesundheit. Die DROS®-CMD-Praxen machen die Funktionstherapie mit der DROS® zum Ausgangspunkt interdisziplinärer Behandlung. Deren Name leitet sich aus den Schritten Diagnostik, Relaxierung, Orientierung und Stabilisierung ab.
Datum: 27.01.2011 - 10:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 336718
Anzahl Zeichen: 2821
Kontakt-Informationen:
Stadt:
München
Kategorie:
Bildung & Beruf
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