Aufschwung der Kunststoffindustrie setzt sich fort
Aufschwung der Kunststoffindustrie setzt sich fort / Jedes dritte Unternehmen über Vorkrisenniveau / Beschäftigung und Investitionen im Plus
Dies berichtet der Branchendienst „KI – Kunststoff Information“ als Ergebnis seiner aktuellen Umfrage zur Kunststoff-Konjunktur, an der sich 311 Unternehmen beteiligt haben. KI befragt seit 2001 im halbjährlichen Rhythmus Führungskräfte der Kunststoffindustrie zu Geschäfts-verlauf und -erwartung, Investitionen und Beschäftigung.
Aktuell beurteilen 65 Prozent der Unternehmen die Geschäftsentwicklung im zweiten Halbjahr 2010 besser als in der ersten Jahreshälfte. 29 Prozent melden stabile Geschäfte, nur sechs Prozent mussten Rückgänge hinnehmen. Diese Entwicklung übertrifft die verhaltene Erwartung im Sommer 2010 deutlich, als nur 40 Prozent der Unternehmen mit einer Verbesserung Ihrer Geschäftsentwicklung rechneten.
Die gute Entwicklung spiegelt sich auch in der Beschäftigung wider. 45 Prozent der Unternehmen haben in der zweiten Jahreshälfte 2010 ihre Belegschaft aufgestockt, sieben Prozent haben Stellen abgebaut. 39 Prozent planen weiter mit Personalzuwachs in der ersten Jahreshälfte 2011, fünf Prozent mit Personalabbau.
Die gewachsene Zuversicht äußert sich auch in der Investitionsplanung. 39 Prozent der Unternehmen erhöhen ihre Ausgaben gegenüber dem Vorjahr, 10 Prozent senken sie. Im Fokus der Investitionen stehen bei 45 Prozent der Befragten Erweiterungsinvestitionen, bei 29 Prozent Ersatz- und bei 26 Prozent Rationalisierungsinvestitionen.
Insgesamt rechnen für das erste Halbjahr des laufenden Jahres 45 Prozent der Unternehmen mit einer Verbesserung der Geschäftslage, 49 Prozent erwarten keine Veränderung, während sechs Prozent von einer Verschlechterung ausgehen.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Seit über 39 Jahren versorgt „KI – Kunststoff Information“ Führungskräfte in der deutschen und europäischen Kunststoffindustrie mit entscheidungswichtigen Business-Informationen. Das Leistungsspektrum umfasst einen wöchentlich erscheinenden Print-Newsletter sowie ein umfang-reiches Online-Portal. Zum Angebot gehören u. a. Kunststoff-Preise, Marktberichte, tägliche Nachrichten, E-Mail-Services, Analyse-Tools und ein Online-Archiv. Im Rahmen des KI-Dialogs befragt KI seit 2001 im halbjährlichen Rhythmus Führungskräfte der Kunststoffindustrie zu Geschäftsverlauf und -erwartung, Investitionen und Beschäftigung.
Der Branchendienst „KI – Kunststoff Information" zählt in Deutschland zu den wichtigsten Medien für die Kunststoffindustrie und hat die höchste Anzahl bezahlter Abonnements aller entsprechenden Publikationen. Weitere Informationen finden Sie unter www.kiweb.de.
Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH
Saalburgstr. 157
61350 Bad Homburg
Tel. 06172/9606-0
Fax. 06172/9606-99
info(at)kiweb.de
Datum: 31.01.2011 - 16:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 338984
Anzahl Zeichen: 2293
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Frau Christine Halfen
Stadt:
Bad Homburg
Telefon: 06172/9606-0
Kategorie:
Kunststoffverarbeitung
Meldungsart: Finanzinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 31.01.2011
Diese Pressemitteilung wurde bisher 488 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Aufschwung der Kunststoffindustrie setzt sich fort "
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bad Homburg, 16. November 2020 – Die Auswirkungen der Corona-Krise bekommt die Kunststoffindustrie immer noch deutlich zu spüren. 79 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Auslastung im Oktober 2020 nach wie vor deutlich geringer als im Vorjahresmonat ist. Noch vor dem Beschluss zum „Lockdow
Blitzumfrage zur Corona-Krise in der Kunststoffindustrie: Deutliche Umsatzeinbußen / Kurzarbeit gleicht Verluste nicht auf Dauer aus / Tiefpunkt der Corona-Krise nicht absehbar ...
Bad Homburg, 15. Mai 2020 – Die Corona-Krise trifft alle Zweige der Kunststoffbranche schwer. Über 85 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie deutliche Umsatzeinbußen im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Besonders hart trifft die Krise die Hersteller von Konsumwaren und die Automob
35. Umfrage "Kunststoffkonjunktur" ...
Bad Homburg, 30. Juli 2018 - Der Aufschwung der deutschsprachigen Kunststoffbranche setzt sich auch im vierten Jahr fort, verliert aber im ersten Halbjahr 2018 etwas an Schwung. Für die zweite Jahreshälfte erwartet die Branche eine moderate Fortsetzung des Wachstums. Dies berichtet der Branchen
Weitere Mitteilungen von Kunststoff Information Verlagsgesellschaft mbH
Lange+Ritter GmbH: Rohstoffpreise werden 2011 deutlich ansteigen ...
Die Lange+Ritter GmbH, Spezialist für Faserverbundwerkstoffe, gehe mit ehrgeizigen Wachstumszielen ins neue Jahr, sagt Rosson: „Wir wollen den Umsatz 2011 um zehn bis fünfzehn Prozent steigern.“ Die steigenden Preise wolle das Unternehmen über Mengeneffekte abfangen. Für den Geschäftsführe
Positiver Jahresrückblick der Interessengemeinschaft Kunststoff ...
Für Jugendliche, die eine Ausbildung in der Kunststoff-Branche absolvieren möchten, wird es im nächsten Jahr in der Region Bonn/Rhein-Sieg mehr Ausbildungsplätze geben. Dafür haben die Interessengemeinschaft Kunststoff (IGK) und die START Zeitarbeit NRW GmbH eine entsprechende Kooperation verei
IGK und START kooperieren: Mehr Auszubildende in der Kunststoff-Branche ...
Für Jugendliche, die eine Ausbildung in der Kunststoff-Branche absolvieren möchten, wird es im nächsten Jahr in der Region Bonn/Rhein-Sieg mehr Ausbildungsplätze geben. Dafür haben die Interessengemeinschaft Kunststoff (IGK) und die START Zeitarbeit NRW GmbH eine entsprechende Kooperation verei
Lange+Ritter GmbH und Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt gehen strategische Innovations-Partnerschaft ein ...
Ziel der Kooperation von Lange+Ritter mit dem DLR ist es, gemeinsame Zukunftsprojekte im Bereich faserverstärkter Kunststoffe zu planen und umzusetzen. Auch die Förderung des Technologie-Marketings steht im Fokus der Zusammenarbeit. Beide Unternehmen sind bereits Mitglied im Innofaktur-Netzwerk,




