Gemeinsame Erklärung zur Situation in Ägypten von Bundeskanzlerin Merkel, Staatspräsident Sarkozy, Premierminister Cameron, Ministerpräsident Berlusco
ID: 341897
Gemeinsame Erklärung zur Situation in Ägypten von Bundeskanzlerin Merkel, Staatspräsident Sarkozy, Premierminister Cameron, Ministerpräsident Berlusconi und Ministerpräsident Zapatero:
Es muss den Ägyptern frei stehen, ihr Recht auf Versammlungsfreiheit auszuüben.
Die Sicherheitskräfte müssen sie dabei schützen. Angriffe auf Journalisten sind völlig inakzeptabel.
Wir verurteilen alle, die Gewalt ausüben oder dazu ermuntern. Dies wird nur die politische Krise in Ägypten verschlimmern. Nur ein zügiger und geordneter Übergang zu einer Regierung, die sich auf eine breite Basis stützt, wird es ermöglichen, die Herausforderungen, vor denen Ägypten heute steht, zu bewältigen.
Der Prozess dazu muss jetzt beginnen."
Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung
E-Mail: InternetPost@bundesregierung.de
Internet: http://www.bundesregierung.de/
Dorotheenstr. 84
D-10117 Berlin
Telefon: 03018 272 - 0
Telefax: 03018 272 - 2555
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 03.02.2011 - 21:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 341897
Anzahl Zeichen: 1342
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 257 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gemeinsame Erklärung zur Situation in Ägypten von Bundeskanzlerin Merkel, Staatspräsident Sarkozy, Premierminister Cameron, Ministerpräsident Berlusco"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesregierung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der stellv. Sprecher der Bundesregierung, Georg Streiter, teilt mit: Die Bundeskanzlerin empfängt am Dienstag, den 12. Januar 2016, um 12:15 Uhr den algerischen Ministerpräsidenten Abdelmalek Sellal mit militärischen Ehren im Bundeskanzleramt. Bei einer anschließenden Unterredung im Rahm
Bundeskanzlerin Merkel empfängt Teilnehmerinnen und Teilnehmer der internationalen Berufsweltmeisterschaft ...
Die stellv. Sprecherin der Bundesregierung, Christiane Wirtz, teilt mit: Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am Dienstag, den 3. November 2015, um 14:00 Uhr im Bundeskanzleramt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der deutschen Mannschaft der internationalen Berufsweltmeisterschaft WorldSkills beg
Bundeskanzlerin Merkel empfängt den bolivianischen Präsidenten Morales ...
Die stellv. Sprecherin der Bundesregierung, Christiane Wirtz, teilt mit: Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt am Mittwoch, 4. November 2015 um 12:00 Uhr den bolivianischen Präsidenten Evo Morales mit militärischen Ehren im Bundeskanzleramt. Bei einem gemeinsamen Mittagessen stehen die bil
Weitere Mitteilungen von Bundesregierung
Gelungene Steuervereinfachungen für Familien ...
Das Bundeskabinett hat am 2. Februar 2011 den Entwurf eines Steuervereinfachungsgesetzes 2011 beschlossen. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ingrid Fischbach: "Der vom Kabinett beschlossene Entwurf eines Steuervereinfachungsgesetzes 2011 stellt in
Wachstums-Enquete ohne weibliche Sachverständige erregt Protest ...
Mit einem öffentlichen Appell protestiert die interdisziplinäre "Forschungsgruppe starke Nachhaltigkeit und (Re)Produktivität", der auch mehrere Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirates von Attac angehören, gegen die Besetzung der Enquete-Kommission zu Wachstum mit ausschließlich mÃ
Bundesgerichtshof legt EuGH Fragen zur Zulässigkeit des Vertriebs 'gebrauchter' Softwarelizenzen vor ...
Der u. a. für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat dem Gerichtshof der Europäischen Union heute Fragen zur urheberrechtlichen Zulässigkeit des Vertriebs "gebrauchter" Softwarelizenzen zur Vorabentscheidung vorgelegt. Die Klägerin entwickelt Computer
Trotz Grippe ins Büro? ...
Grippe, Bandscheibe oder Virus? - Durchschnittlich 14 Tage fehlten deutsche Arbeitnehmer im Jahr 2009 krankheitsbedingt am Arbeitsplatz. Doch ist man mit etwas Husten und Schnupfen wirklich schon zu krank fürs Büro? Was ist, wenn man trotz Krankmeldung lieber arbeiten will - und wie schnell muss m




