Die Erfüllung eines Traums - 20 Jahre Augenlaser-Behandlung
Unglaubliches wurde 1987 aus der Medizin gemeldet. Erstmals hatte es in New Orleans eine Operation gegeben, bei der die Kurzsichtigkeit eines Patienten so behandelt werden konnte, dass er nie wieder eine Sehhilfe brauchte, keine Brille, keine Kontaktlinsen.
Der dafür benötigte Excimer-Laser war zuerst, in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, von russischen Wissenschaftlern für den industriellen Einsatz entwickelt worden. Dass man damit auch biologisches Gewebe bearbeiten kann, hatten Forscher von IBM später herausgefunden; aber auch sie waren dabei noch industriell orientiert gewesen. Erst Marguerite McDonald sollte es schließlich gelingen, den Excimer-Laser – einen kalten Laser, der weder das behandelte noch umliegendes Gewebe durch Wärmeeinwirkung schädigt – in der Augenmedizin einzusetzen. Gestützt auf die wissenschaftlichen Vorarbeiten der Forscher Stephen L. Torkel und Charles Munnerlyn, arbeitete Dr. McDonald vor allem an der fortlaufenden Verbesserung der operativen Praxis. Vielfach war und ist sie in die technische Entwicklung eingebunden, bis hin zur Gestaltung von Operationsstühlen, die den Kopf des Patienten in die richtige Lage für eine Laserbehandlung bringen.
Das Verfahren, bei dem zunächst nur Kurzsichtigkeiten behandelt wurden, die Korrektur von Weitsichtigkeit erfolgte erstmals 1993 wiederum von Dr. McDonald, wirkte so revolutionär, dass es nicht nur die Vorstellungskraft der meisten Patienten überstieg. Auch viele Augenärzte brauchten Zeit, sich auf eine Behandlung einzustellen, bei der Bruchteile von Sekunden genügen, um mit winzigsten Gewebekorrekturen höchste Sehleistung zu erreichen. Vielen war das zunächst schlicht unheimlich. Und auch heute noch ist der sehnlichste Wunsch nach dem freien Sehen oftmals mit der Angst vor dem Eingriff verbunden. Das Einfühlungsvermögen der Ärzte muss dem immer aufs Neue Rechnung tragen, zumal die Zahl der Patienten sprunghafter anwächst von Jahr zu Jahr.
Längst zählt die Augenlaserbehandlung zum medizinischen Standard. Die verschiedenen Verfahren, die LASIK-, die Femto-LASIK- sowie die LASEK-Methode sind unterdessen technisch und medizinisch so ausgereift, dass die Komplikationsrate bei weniger als 0,5 Prozent liegt, deutlich niedriger als das Verletzungsrisiko, dem jeder Brillenträger permanent ausgesetzt ist. Nicht zu reden von den Unverträglichkeitssymptomen, mit denen die Kontaktlinsenträger zu kämpfen haben. Dem allen mit einer Augenlaserbehandlung ein für allemal aus dem Weg zu gehen kann sich die Mehrheit aller Fehlsichtigen mittlerweile durchaus vorstellen.
Über 17 Millionen Laseroperationen wurden bisher weltweit durchgeführt, allein 50.000 z.Z. jährlich in Deutschland. Der weitaus größte Teil aller Fehlsichtigkeiten, einschließlich der durch Hornhautverkrümmung verursachten, lässt sich inzwischen auf diese Weise korrigieren, beschwerdefrei und in einer extrem kurzen Zeit. „Hier hat der medizinische Fortschritt Möglichkeiten eröffnet, an die man noch vor einem halben Menschenalter nicht zu denken wagte“, sagt Matthias Pertzsch COO der Münchner VisuMed AG. Das 1992 gegründete Unternehmen hat wesentlich dazu beigetragen, die Augenlaserbehandlung hierzulande zu etablieren. Um sie möglichst vielen zu ermöglichen, hat VisuMed über die Jahre ein dichtes Netz von Augenlaserzentren aufgebaut – bundesweit von Köln bis Dresden und von Hamburg bis Lindau. Ausgestattet mit der modernsten Technik, bieten sie ab ca. 2.000 Eur diese Hightechbehandlung beider Augen an. Was vor zwanzigen Jahren, als die Meldung von der ersten Behandlung um die Welt ging, noch schier unglaublich anmutete, ist medizinischer Alltag geworden. „Wenige Revolutionen“, so Frank Brune, CFO der VisuMed AG, „waren so erfolgreich wie die, die vor 20 Jahren von Marguerite McDonald in New Orleans ausgelöst wurde. Das ist die glückliche Erfüllung eines Traums.“ Mehr Infos zu Augenlaserbehandlung gibt es unter www.augenlaser.de oder 0800-2204000.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die VisuMed AG ist deutscher Marktführer auf dem Gebiet ‚Augenlaserbehandlung’.
Bisher wurden bei der VisuMed AG mehr als 60.000 erfolgreiche Augenlaser-Behandlungen
mit dem Excimer-Laser durchgeführt - soviel wie bei keinem anderen deutschen Anbieter.
Seit der Gründung des Unternehmens, im Jahr 1992, arbeiten über 80 Augenärzte als Spezialisten auf dem Gebiet der photorefraktiven Chirurgie mit der VisuMed AG zusammen.
Je nach Indikation, werden dem Kunden/Patienten alle modernen Behandlungs-Methoden, wie die Femto-LASIK, LASIK sowie die Verfahren LASEK, PRK und PTK angeboten.
Durch den Mutterkonzern, die OpticalExpress Group, Europas führendem Qualitätsanbieter mit über 600.000 Laserkorrekturen, verfügt die VisuMed AG auch über einen internationalen Background.
VisuMed AG
Petra Krämer
Arabellastrasse 19a
81925 München
Tel. 089 92 80 04 25
Datum: 21.08.2007 - 11:53 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Petra Krämer
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München
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