Schulz: EU-Gipfel muss Mubaraks Rücktritt fordern!
ID: 342561
Schulz: EU-Gipfel muss Mubaraks Rücktritt fordern!
Der Europäische Rat soll heute unmissverständlich erklären, dass Hosni Mubaraks Zeit abgelaufen ist.
Die Staats- und Regierungschefs machen es sich zu leicht, wenn sie nur die Gewalt verurteilen. Europa muss klar und deutlich sagen, dass es nicht hinnehmbar ist, wenn Mubarak weiter an seinem Sessel klebt. Ein schneller Übergang, der alle demokratischen Kräfte und die Zivilgesellschaft einbezieht, ist jetzt dringender gefordert denn je.
Europas Politiker müssen endlich aus ihrer Schockstarre erwachen. Ägypten ist ein Nachbar der EU, wir sollten deshalb aktiv den Transformationsprozess begleiten.
Ägypten ist ein wichtiger Akteur in der Region und ein Schlüsselpartner der EU. Was in Ägypten passiert hat Signalwirkung für die ganze Region.
Europa muss sich eindeutig auf die Seite der Demonstranten im Tahrir Platz stellen. Die EU sollte sein ganzes diplomatisches Gewicht dafür einsetzen, dass heute Mubaraks Abschiedstag ist.
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Parteivorstand
Wilhelmstraße 141
10963 Berlin
Telefon (030) 25991-300
FAX (030) 25991-507
Herausgeberin: Andrea Nahles
Redaktion: Tobias Dünow
e-mail: pressestelle@spd.de
http://www.spd.de
http://www.meinespd.net/
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 04.02.2011 - 17:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 342561
Anzahl Zeichen: 1847
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 192 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schulz: EU-Gipfel muss Mubaraks Rücktritt fordern!"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
SPD (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos) Ansgar Dittmar und die Fachsprecherin im Bundesvorstand der Schwusos für den Bereich "Homophobie und Sport" Martina Wilczynski erklären zur "Berliner Erklärung" gegen Homophobie: Ei
Scheytt und Krajewski: Bundesregierung gefährdet Kultur in Deutschland durch das Freihandelsabkommen mit den USA ...
In der folgenden gemeinsamen Erklärung von Oliver Scheytt und Christiane Krajewski, Mitglieder im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, fordern sie, den Kulturbereich bei den Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA auszuklammern und etwa die grenzüberschreitende Buchpreisbindung zu erhal
Matthias Machnig: Untätigkeit der Bundesregierung führt zu Desaster mit Ansage ...
Zu heutigen Medienberichten, denen zufolge die großen Energieversorger in Deutschland planen, möglicherweise bis zu einem Fünftel ihrer konventionellen Kraftwerkskapazitäten vom Netz zu nehmen, erklärt Matthias Machnig, für Energie und Umwelt zuständiges Mitglied im SPD-Kompetenzteam: Fo
Weitere Mitteilungen von SPD
Entwicklungsanstrengungen in Nordafrika und im Nahen Osten strategischer und effizienter ausrichten ...
sel¬bereiche Bildung, Ausbildung, Schaffung von Arbeitsplätzen sollten oberste Priorität erhalten Zu den Umwälzungen in Nordafrika und im Nahen Osten erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Christian Ruck: "Die Menschen in Tunesien, Ägypten, Jeme
Deutschland muss Nahost-Politik neu ausrichten ...
rschlag der Fraktion DIE LINKE tritt am kommenden Montag, 7. Februar, der Auswärtige Ausschuss des Bundestages zu einer Sondersitzung zusammen. Einziger Tagesordnungspunkt ist die aktuelle Lage im Nahen Osten (Ägypten, Tunesien, Jordanien, Libanon, Syrien und Jemen). "Die Bundesregierung muss
GRUß: Klischees aufbrechen, Jungs fördern ...
BERLIN. Zur den Plänen von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, mehr Männer für Pflegeberufe gewinnen zu wollen, erklärt die stellvertretende Vorsitzende und familienpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Miriam GRUß: Mehr Männer für Pflegeberufe zu gewinnen, ist der rich
Pakt für Wettbewerbsfähigkeit soll europaweiten Sozialabbau verfestigen ...
ellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht, hofft auf eine "europaweite Protestwelle", falls die heute bekannt gewordenen Pläne der Bundesregierung für einen "Pakt für Wettbewerbsfähigkeit" Wirklichkeit würden. Sie erklärt: Mit dem Pakt für Wettbewerbsfäh




