DIE LINKE ruft zum Protest gegen den Castortransport in den Nordosten auf

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DIE LINKE ruft zum Protest gegen den Castortransport in den Nordosten auf



(pressrelations) - Zum geplanten Castortransport nach Lubmin erklären die drei aus Mecklenburg-Vorpommern kommenden Mitglieder des Parteivorstands Ida Schillen, Prof. Dr. Wolfgang Methling und Irene Müller:

DIE LINKE fordert die sofortige Stillegung aller Atomanlagen. Die Endlagerung ist weltweit nicht geklärt. Die Hin- und Herschieberei von Atommüll vergrößert das Sicherheitsrisiko. Das Zwischenlager bei Lubmin darf nicht zur dauerhaften Atommüllkippe werden. DIE LINKE fordert den Stopp weiterer bereits von den Energiewerken Nord, dem Betreiber des Zwischenlagers, geplanter Atommülltransporte in den Nordosten. Auch die geplante Entfristung der Zwischenlagerung in Lubmin über die derzeitige Frist von 10 Jahren hinaus lehnen die Linken strikt ab. Das Zwischenlager Nord wurde gebaut, um ausschließlich die atomaren Hinterlassenschaften der Kraftwerke Lubmin und Rheinsberg zwischen zu lagern. Gegen den Willen der Landesregierung und des Landtags Mecklenburg-Vorpommern erfolgte bereits Ende letzten Jahres ein Castortransport mit vier Behältern hochradioaktiven Materials aus deutschen Forschungseinrichtungen von Frankreich kommend nach Lubmin.


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Pressestelle der Partei DIE LINKE
im Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin

Pressesprecherin: Alrun Nüßlein
Telefon: 030 24009 543, Telefax: 030 24009 220, Mobil: 0151 17161622
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drucken  als PDF  LINKE startet elektronische Programmdebatte KAUCH: Die FDP muss die Sozialpolitik mehr ins Schaufenster stellen
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Datum: 04.02.2011 - 19:15 Uhr
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