NIFIS-Stellungnahme zu Hacker-Angriffen aus China
Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit fordert konkretes Handeln – statt Gerede und Scheinaktivität
Unternehmen und öffentliche Einrichtungen müssen in effektives Risikomanagement investieren
Die vermeintlichen Angriffe chinesischer Hacker auf deutsche Regierungscomputer haben auch einen Vorteil: Sie rücken große Sicherheitslücken in das Zentrum des deutschen Medieninteresses. Weltweite Wirtschaftsbeziehungen sind ohne das Internet nicht mehr denkbar – umso interessanter werden die Nervenbahnen der Wirtschaft leider auch für Hacker, Industriespione und Terroristen. Ziel zerstörerischer und hinterhältiger Angriffe sind Regierungen, Großunternehmen aber auch viele kleinere und mittlere Betriebe.
Er befürchtet, dass auch nach dieser konkreten Attacke auf die Bundesregierung nur Scheinaktivitäten erfolgen. „IT-Beauftragte ohne durchgreifende Entscheidungskompetenz bieten Gewissensberuhigung – aber keinen Schutz.“ Auch viele der staatliche Aktivitäten zum Thema IT-Sicherheit seien teure PR-Kampagnen, die aber meist wenig Konkretes für Opfer und Hilfesuchende zu bieten hätten.
Die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit (NIFIS e.V.) ist die Selbsthilfeorganisation der Wirtschaft, um Unternehmen im Kampf gegen die wachsenden Gefahren aus dem Internet technisch, organisatorisch und rechtlich zu stärken. Zum Schutz vor Angriffen aus dem Datennetz entwickelt NIFIS Konzepte, setzt diese in pragmatische Lösungen um und stellt diese dann der Wirtschaft zur Verfügung.
NIFIS e.V., Volker Ludwig, Weismüllerstraße 21, 60314 Frankfurt, Tel.: 069 40 80 93 70, Fax: 069 40 14 71 59, E-Mail: nifis(at)nifis.de, Web: www.nifis.de
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Datum: 29.08.2007 - 14:51 Uhr
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