Richtige Prozesse in falschen Strukturen – wie etablierte Organisationsformen effiziente Logistika

Richtige Prozesse in falschen Strukturen – wie etablierte Organisationsformen effiziente Logistikabläufe behindern

ID: 349861

Wenn Experten über Logistik schreiben, haben sie vornehmlich die Prozesse im Auge. Es macht jedoch keinen Sinn, den richtigen Prozess in der falschen Struktur ablaufen zu lassen. Die neue Hintergrundinformation von Barkawi Management Consultants zeigt die Neuausrichtung einer Supply Chain in vier Schritten und Organisationsformen für erfolgreiches Supply Chain Management.



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(firmenpresse) - München, 15.02.2011 – Lange Zeit war es eine nicht hinterfragte Tradition, die Hauptverantwortung in Unternehmen branchenunabhängig in die Funktionen Einkauf/Beschaffung, Produktion sowie Marketing/Vertrieb aufzuteilen. Aus logistischer Sicht hat dieses Muster jedoch gravierende Nachteile, weil es Prozessbrüche an Schnittstellen schafft, welche ihrerseits darüber hinaus die Herausbildung nicht abgestimmter Bereichsziele begünstigen – Zielkonflikte sind vorprogrammiert. Die Logistik versteht sich selbst zwar schon immer als eine „Querschnittfunktion“, hat es über eine lange Zeit hinweg aber nicht geschafft, in den Unternehmenshierarchien ausreichend Einfluss zu gewinnen, um diesen Anspruch auch durchzusetzen. Jüngere Studien belegen, dass es die Logistik nur bei etwa einem Drittel aller Unternehmen in die oberste Führungsetage gebracht hat. „Systemüber- greifend ganzheitlich Denken und Handeln kann man in einem Unternehmen aber immer nur von ganz oben“ konstatiert daher Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Bretzke.
Seit dem Aufkommen des „Supply Chain Management“ hat die Idee einer durchgängigen, funktionale Grenzen überschreitenden Prozessintegration zwar erheblich an Gewicht gewonnen, die in der Praxis aber noch mehrheitlich anzutreffende Ansiedlung der Logistikverantwortung auf der zweiten Führungsebene kann dem Leitbild einer durchgehend prozessorientierten Organisation allerdings nicht vollständig Rechnung tragen. „Es macht keinen Sinn, über eine unternehmensübergreifende Prozessintegration zu reden, wenn innerhalb eines Unternehmens die Prozesse noch zwischen funktionalen Silos abreißen können“, so Dr. Andreas Baader, Managing Partner bei Barkawi Management Consultants.
Viele Unternehmen stehen sich bei der Neustrukturierung jedoch selbst im Weg. Barkawi Management Consultants beleuchten daher in ihrer neuen Hintergrundinformation die Problemfelder der Unternehmen und zeigen die Neuausrichtung der Supply Chain in vier Schritten.



Die Hintergrundinformation gibt es zum kostenlosen Download (siehe Link unten)Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

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Barkawi ist eine international tätige Managementberatung mit den Beratungsschwerpunkten Supply Chain Management und Aftermarket Services. Barkawi ist für Unternehmen aus technologieorientierten Branchen tätig. Hierzu zählen Maschinen- und Anlagenbau, Hightech und Telekommunikation, Schienenverkehr, Luft- und Raumfahrt sowie Automotive und Medizintechnik. Zu den Kunden von Barkawi gehören global agierende Großunternehmen mit kapitalintensiven und logistisch komplexen Geschäftsmodellen, darunter Unternehmen wie Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, Electrolux, Fujitsu Siemens Computers, Heidelberger Druckmaschinen, Lufthansa, Nokia, Nokia Siemens Networks, Philips, Porsche, Siemens und Vestas.
Barkawi verfügt über Standorte in München (Deutschland), Shanghai (China), Neu Delhi (Indien) Moskau (Russland) und Atlanta (USA).
Weitere Informationen über Barkawi finden Sie unter: www.barkawi.com



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Datum: 16.02.2011 - 15:00 Uhr
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Kategorie:

Transport - Logistik


Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 06.02.2011

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