Zeitungsverleger drücken sich vor Tarifverhandlungen
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Zeitungsverleger drücken sich vor Tarifverhandlungen
"Es ist völlig unverständlich, dass die Verleger mit dem Protest ihrer Mitarbeiter nicht umgehen können", kritisierte DJV-Verhandlungsführer Kajo Döhring. "Wer von den Redakteuren Einkommenseinbußen von rund 30 Prozent verlangt, wie der BDZV es am 8. Dezember gefordert hat, kann keinen Jubel erwarten." Döhring machte deutlich, dass es im Interesse der Verleger sei, schnellst möglich wieder an den Verhandlungstisch zurück zu kommen: "Die Proteste der Kolleginnen und Kollegen haben gerade erst begonnen."
Über die heutige Protestaktion in Köln informiert der DJV vom heutigen Nachmittag an auf seiner Homepage www.djv.de in der Rubrik "DJV-Kino".
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Hendrik Zörner
Bei Rückfragen: Tel. 030/72 62 79 20, Fax 030/726 27 92 13
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Datum: 23.02.2011 - 15:01 Uhr
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