Kritik an Medien zurück
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Kritik an Medien zurück
"Den Medien die Schuld für sein Fehlverhalten in die Schuhe schieben zu wollen ist perfide", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Es gebe keinen Zusammenhang zwischen der Plagiatsaffäre und getöteten Bundeswehrsoldaten. "Die Berichterstattung der Medien über die Doktorarbeit von Herrn zu Guttenberg war notwendig und unverzichtbar. Hier ging es um nichts weniger als die Glaubwürdigkeit eines Ministers, der eines der wichtigsten Ressorts leitete. Ob er die Öffentlichkeit hinters Licht geführt hat, ist daher alles andere als eine Privatsache." Konken betonte, die Journalistinnen und Journalisten, die über Guttenberg und die Plagiatsaffäre berichteten, hätten sich nichts vorzuwerfen.
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Hendrik Zörner
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Datum: 01.03.2011 - 16:01 Uhr
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