Gesunde Ernährung, gesunde Kleidung und gesundes Wohnen
Am Sonntag, dem 30. September findet in Erlangen von 14 bis 17 Uhr das 15. Kolloquium der Deutschen Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie e. V. (DGUHT), Würzburg statt. Das Thema lautet "Gesunde Ernährung, gesunde Kleidung und gesundes Wohnen" und wird im Rahmen des Erlangener Jahresmottos "natürlichERLANGEN 2007" präsentiert. Veranstaltungsort ist der Kosbacher Stad'l in der Reitersbergstraße in Erlangen. Es handelt sich dabei um eine Gemeinschaftsveranstaltung des Bundes Naturschutz in Bayern e. V., des Landschaftspflegeverbandes Mittelfranken e. V., der Stadt Erlangen, Amt für Umweltschutz und Energiefragen und der DGUHT e. V.
Elektrochemische Qualitätsmessungen von Säften demonstriert während der Pause der Dipl.-Physiker Bernhard Staller aus Weidenbach den interessierten Teilnehmern.
Hintergrund der Vorträge sind Untersuchungen zu Umweltschadstoffen. Denn bedingt durch die globale Technisierung und Chemisierung entstehen gänzlich neue Vergiftungskrankheiten, die früher in der nicht-industrialisierten Welt nicht entstehen konnten. Beispielsweise ist in vielen Städten die Qualität der Außenluft deutlich besser als die der Luft in Innenräumen. Dies ist bedenklich, da der Mensch in Mitteleuropa etwa 80 bis 90 Prozent des Tages in geschlossenen Räumen verbringt. Die Folge: Zunahme gesundheitlicher Probleme, u. a. verursacht durch Formaldehyd, Holzschutzmittel, PCB, flüchtige bzw. schwer flüchtige organische Verbindungen, Schimmelpilzbefall, elektromagnetische Felder sowie Lüftungs- und Heizverhalten.
Dadurch, dass Menschen chronisch Schadstoffen ausgesetzt sind, die sich in ihren Körpern anreichern, entwickeln sich umweltinduzierte "Speicher-Krankheiten". Diese äußern sich durch unterschiedliche Organmanifestation und Symptomatik, durchwegs jedoch unter Mitbeteiligung neuraler Strukturen und der Psyche. Dies hat zur Folge, dass die eigentlichen Ursachen dieser Erkrankungen nicht erkannt werden. Anstatt die toxischen Chemikalien aus dem Umfeld zu beseitigen, ergeben sich häufig fatale therapeutische Konsequenzen für die Patienten.
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Hauptanliegen der 1993 in Würzburg gegründeten Gesellschaft ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Umwelt- und Humantoxikologie. Forschungen auf diesem Gebiet werden initiiert, durchgeführt und betreut. Wissenschaftliche Informationen und Erfahrungsaustausch über umwelt- und humantoxikologische Entwicklungen werden unterstützt, wissenschaftliche Publikationen über schädliche Einwirkungen auf Umwelt und Mensch gefördert, archiviert und dokumentiert. Regelmäßige Symposien, Kolloquien und Workshops bieten ein Forum für die Präsentation von Versuchsergebnissen und Therapieansätzen sowie fachübergreifende Diskussionen. Mit dem Ziel, Umweltschadstoffe zu reduzieren, wirkt die DGUHT auf Gesetzgeber und Verwaltungen ein. Sie unterhält die Arbeitskreise "Gesundes Wohnen" und "Qualitätsmanagement Verbraucherschutz". Hier werden ausgewählte Themen in Theorie und Praxis interdisziplinär behandelt.
Präsident ist Professor Dr. med. Hans-Jürgen Pesch vom Pathologischen Institut der Universität Erlangen. Der Agrarwissenschaftler Prof. Dr. Manfred Hoffmann aus Diessen ist Vizepräsident. Das Amt des Schatzmeisters bekleidet Dr. rer. nat. Gerhard Führer vom Institut Peridomus in Himmelstadt. Rechtsanwalt Wolfgang Baumann aus Würzburg ist Schriftführer.
Christine Scharf
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Datum: 28.09.2007 - 11:49 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Christine Scharf
Stadt:
Würzburg
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Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
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Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 28.09.2007
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