„Wir brauchen eine Klimafolgenökonomie!“
ID: 377142
„Weder Nichthandeln noch Aktionismus in Form eines einseitigen Vorpreschens einzelner Staaten bei der Senkung der Treibhausgasemissionen sind vernünftig. Gleichwohl sollten wir angesichts der großen Unsicherheit über Ursachen und Folgen des Klimawandels die Treibhausgasemissionen senken, jedoch nur dann in einem substantiellen Maß, wenn die übrigen großen Industrie- und Schwellenländer ebenfalls große Anstrengungen unternehmen. Ist dies gewährleistet, ist die Kosteneffizienz das Primat eigenen Handelns: Mit jedem investierten Euro muss das Maximum an Schutz der Bevölkerung vor den Folgen des Klimawandels angestrebt werden. Das kann auch bedeuten, dass man stärker auf Anpassung setzt als auf Treibhausgasvermeidung“, erklärt der RWI-Experte.
Das Interview bildet ein Schwerpunktthema des neuen bdvb-Magazins. Sie erhalten auf Anfrage die druckfrische Ausgabe von bdvb-aktuell 112.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Der unabhängige Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e. V. vertritt seit 110 Jahren die Interessen von Wirtschaftswissenschaftlern. Er sieht es als seine Aufgabe an, in der Öffentlichkeit das Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge zu fördern. Insbesondere steht er seinen Mitgliedern in Studium, Beruf, Weiterbildung und bei der Karriere hilfreich zur Seite. Dem Netzwerk für Ökonomen gehören bundesweit über 11.000 Einzelmitglieder, Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen an.
Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb)
Dr. Arno Bothe, Florastr. 29, 40217 Düsseldorf
Tel. 0211-371022, Email: info(at)bdvb.de
Datum: 30.03.2011 - 12:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 377142
Anzahl Zeichen: 1763
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dr. Arno Bothe
Stadt:
Düsseldorf
Telefon: 0211-372332
Kategorie:
Energie & Umwelt
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 30.03.2011
Diese Pressemitteilung wurde bisher 568 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"„Wir brauchen eine Klimafolgenökonomie!“"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Ökonomische Bildung muss an deutschen Schulen einen höheren Stellenwert erhalten. Dies forderte das Bündnis Ökonomische Bildung Deutschland heute in Berlin. Zu den über 50 Initiatoren zählen Lehrkräfte ebenso wie Verbände und Organisationen aus Wissenschaft und Wirtschaft. Ziel der Initiativ
Mehr vernünftige Politik wagen: Oppositionsfraktionen ziehen Antrag gegen ökonomische Bildung zurück ...
Unter dem irreführenden Titel ?Mehr Demokratie wagen? haben die NRW-Landtagsfraktionen von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN versucht, die von der Landesregierung eingeleitete Stärkung der ökonomischen Bildung zu torpedieren. Da die Koalition jedoch unbeirrt an ihrem Ziel festhält, das Schulfach W
Ökonomen unterstützen Existenzgründer-Plattform der Bundesregierung ...
Der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) unterstützt die Plattform www.existenzgruender.de des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Mitglieder des bdvb beantworten im dortigen Expertenforum individuelle Fragen von Gründern. Mit der Internetseite bietet das BMWi
Weitere Mitteilungen von Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb)
Renaturierung undökologisch nachhaltige Bewirtschaftung der Donau ...
Im Budapester Gemeindebezirk Csepel ist eine weitere Stufe des Projekts "Lebendige Donau" fertig gestellt worden. Im Norden der Insel Csepel wurde die vorhandene Abwasserreinigungsanlage saniert und modernisiert. Heute zählt sie mit ihrer Technik zu den größten und modernsten ihr
Quarzsande mit ausgeglichener CO2-Bilanz ...
Stuttgart, März 2011. Alle von WOLFF & MÜLLER produzierten und angebotenen Rohstoffe - Quarzsand, Filtersand, Filterkies, feine und grobe Gesteinskörnungen sowie Asphalt - werden CO2-neutral hergestellt. Ein entsprechendes Zertifikat hat der TÜV Rheinland der gesamten Unternehmensgruppe WOLF
Die junge Offshore-Windindustrie in den USA bekommt verstärkt politische Unterstützung, doch die Risiken sind noch hoch ...
Hannover - Wie jüngste Meinungsumfragen in den USA bestätigen, hinterlässt die aktuelle Krise der japanischen Atomwirtschaft auch in den USA Spuren. So erklärte eine Mehrheit der Amerikaner (66 Prozent), sie wolle unter dem Eindruck der Krise "verstärkt" die erneuerbaren Energien und
Forschungsschwerpunkt 2011 ist die Umwelt ...
Was passiert mit Windkrafträdern nach ihrer Nutzung? Kann man Windenergie speichern? Haben Sonnenflecken eigentlich Auswirkungen auf die Eisbildung der Ostsee? Wie lassen sich Photovoltaikanlagen weiter verbessern? Das sind nur einige von vielen spannenden Fragen, die sich die Teilnehmer des diesj




