Glänzender Auftritt
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Glänzender Auftritt
Neben den überzeugenden, einfarbig lackierten Rädern gewinnen die glanzgedrehten Bicolor-Leichtmetallräder ihren zusätzlichen Reiz aus dem interessanten Kontrast zwischen der scheinbar blanken Metalloberfläche und den lackierten Flächen. Sie verleihen dem Fahrzeug einen noch exklusiveren Auftritt und sind nach Einschätzung der Mercedes-Benz Designer mehr als eine nur vorübergehende Modeerscheinung. "Sowohl die Untersuchungen unserer Kollegen in den weltweit ansässigen Mercedes-Benz Advanced Design Studios als auch intensive Marktforschungen ergeben ein einheitliches Bild. Bicolor-Räder werden immer beliebter", so Klaus Frenzel, der die Designentwicklung neuer Radmodelle im Mercedes-Benz Technology Center betreut.
Für das Frühjahr 2011 bietet Mercedes-Benz Accessories neue Leichtmetall-Räder unter anderem für folgende Baureihen an (Stand: März 2011):
SLK-Klasse 43,2 cm (17 Zoll)
Incenio 10-Speichen-Rad
Oberfläche: Bicolor palladiumsilber / glanzgedreht
Radgröße 7,5J x 17 ET 42 / Reifengröße 225/45 R17
289,- ?*
Optional für die Hinterachse:
Radgröße 8,5J x 17 ET 36 / Reifengröße 245/40 R17
295,- ?*
SLK-Klasse 45,7 cm (18 Zoll)
Incenio 5 Doppelspeichen-Rad
Oberfläche: Bicolor palladiumsilber / glanzgedreht
Radgröße: 7,5J x 18ET 42 / Reifengröße 225/40 R18
315,- ?*
Optional für die HA:
Radgröße: 8,5J x 18ET 36 / Reifengröße 245/35 R18
325,- ?*
CLS-Klasse 48,3 cm (19 Zoll)
Incenio 10-Speichen-Rad
Oberfläche: Bicolor schwarz / glanzgedreht
Radgröße 8,5J x 19 ET 34,5 / Reifengröße: 255/35 R19
399,- ?*
Optional für die Hinterachse:
Radgröße 9,5J x 19 ET 48 / Reifengröße 285/30 R19
405,- ?*
Oberfläche: Bicolor titansilber/ glanzgedreht
Radgröße 8,5J x 19 ET 34,5 / Reifengröße: 255/35 R19
405,- ?*
Optional für die Hinterachse:
Radgröße 9,5J x 19 ET 48 / Reifengröße 285/30 R19
411,- ?*
* unverbindliche Preisempfehlung inkl. .19 % Mehrwertsteuer
Räder-Design: Das verbindende Element
Das Design der Zubehör-Räder folgt wie bei den Serien- oder SA-Leichtmetallrädern vor allem dem Grundsatz, das Fahrzeugdesign in den jeweiligen Modellfamilien zu betonen. Dazu nutzen die Gestalter vor allem skulpturhafte, modellierte Flächen mit kraftvoll fließenden Linien. Dabei kann es durchaus auch innerhalb einer Baureihe zu völlig unterschiedlichen Gestaltungsansätzen kommen. So verlangen die meisten Kunden der S-Klasse elegante Räder, die einerseits zu einem feingliedrigen und vielspeichigen, aber auch zu einem großflächigen, weniger strukturierten Design führen können. SUV-Modelle und Geländewagen verlangen im Gegensatz dazu immer markante, kraftvolle, fast muskulöse Räder. Bei den Roadstern und Coupés steht die Sportlichkeit im Vordergrund.
Wie die Fahrzeugdesigner müssen auch die Räderdesigner in die Zukunft blicken, denn ihre Entwürfe kommen bedingt durch den komplexen Entwicklungsprozess mit einiger Zeitverzögerung auf den Markt. Zukunftsforschung und Trenderkennung gelingt mit Unterstützung der weltweit ansässigen Mercedes-Benz Advanced Design Studios, intensiven Kundenbefragungen, Kontakten zu den Händlerbetrieben, Marktbeobachtungen und spezialisierten Agenturen. Diese Untersuchungen ergeben ein eindeutiges Bild. Der Trend zu größeren Rädern mit einer zur Karosserie außenbündigen Montage hält in allen Fahrzeugklassen an. Diese Bauart signalisiert Kraft, Dynamik und Fahrstabilität. Ebenso wollen Mercedes-Benz Kunden in Zukunft noch höherwertigere Räder mit aufwendig bearbeiteten Oberflächen sowie anspruchsvoller Farbgestaltung und mehr Auswahlmöglichkeiten. Deshalb werden Mercedes-Benz und Mercedes-Benz Accessories ihre Angebotsvielfalt von zurzeit rund 130 Rädermodellen weiter ausbauen, um den Kunden noch mehr Individualisierungsmöglichkeiten zu geben.
Höchste Qualitätsstandards
Für alle angebotenen Leichtmetallräder gelten die gleichen hohen Sicherheitsmaßstäbe; einen qualitativen Unterschied zwischen den Modellen der Serien- und Sonderausstattung und den Versionen von Mercedes-Benz Accessories gibt es nicht. Der Kunde erhält immer ein Produkt, das optimal auf Mercedes-Benz Fahrzeuge abgestimmt ist: Es unterstützt den beispielhaften Fahrkomfort und die hohe Fahrdynamik, erfüllt die Standards der anspruchsvollen Designsprache und überzeugt zusätzlich mit einer hohen Leistungsfähigkeit bei ausgezeichneter Lebensdauer. Diese Vorzüge resultieren zum einen aus einer engen Zusammenarbeit der Fahrzeugentwicklung mit den Spezialisten der Räderentwicklung. Zum anderen müssen Räder, die den Stern tragen wollen, ein umfangreiches Testprogramm bestehen, das weit über das gesetzliche Maß nach der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung hinausgeht. Dazu gehören effektive Prüfverfahren, die sich an härtesten Betriebsbedingungen im realen Fahrbetrieb orientieren und selbst Untersuchungen in modernsten Röntgenanlagen und Computertomografen umfassen.
Pflegetipps und Behandlungsweise
Eines kann auch das beste Entwicklungsprogramm, die innovativste Produktionstechnologie oder das perfekt abgestimmte Testprogramm nicht beeinflussen: wie die Kunden ihr Fahrzeug und damit die wertvollen Leichtmetallräder behandeln. Nach wie vor hat der Umgang mit den Rädern einen großen Einfluss auf deren Werterhalt und auch auf die Sicherheit des Fahrzeugs. Wertvolle Tipps:
? Nach dem Radwechsel im Frühjahr/Herbst die Winter-/Sommerräder, gleich ob Stahl- oder Leichtmetallräder, gründlich reinigen.
? Keine aggressiven Reiniger verwenden. Von Mercedes-Benz empfohlene Produkte säubern die Räder schonend und effektiv.
? Keine scharfen oder groben Schwämme zur Reinigung verwenden.
? Vorgegebene Radanzugsmomente beachten. Zu fest oder zu locker angezogene Radschrauben schädigen auf Dauer das Rad.
? Radschrauben nicht ölen oder fetten, weil dadurch bei dem vorgegebenen Anzugsdrehmoment die Vorspannung zu hoch wird, sowohl Räder wie auch Schrauben könnten beschädigt werden.
? Ausschließlich Original Mercedes-Benz Radschrauben verwenden.
? Nach heftigen Schlägen auf das Rad, z. B. nach dem Durchfahren von tiefen Schlaglöchern, Räder kontrollieren. Bei sichtbaren Verformungen unbedingt den Schaden durch einen Händlerbetrieb kontrollieren lassen.
? Nur die für das Rad zugelassene Reifengröße montieren.
? Bei Fahrten mit hoher Zuladung und/oder Hängerbetrieb Luftdruck entsprechend einstellen und unbedingt die zulässigen Radlasten beachten.
Siegeszug der Leichtmetallräder startet in den 1970ern
Mercedes-Benz startet den Einsatz von Leichtmetallrädern in der Großserie zu Beginn der 1970er-Jahre mit geschmiedeten Aluminiumrädern des renommierten Herstellers Fuchs. Das Premierenrad ist zunächst für die Limousinen 280 S bis 300 SEL 6.3 der Baureihe W 108 als Sonderausstattung im Angebot und wird später wegen des verschnörkelten Designs auf den Spitznamen "Barockrad" getauft. Nach dieser Initialzündung in Sachen Leichtmetallrad weitet sich das Angebot kontinuierlich aus. Der endgültige Siegeszug folgt in der gleichen Dekade mit dem aerodynamisch optimierten und dadurch flächigen Fuchs-Schmiederad, das legendär geworden ist. Mit wenigen Ausnahmen stehen heute nahezu alle Serienfahrzeuge von Mercedes-Benz auf Leichtmetallrädern. Wie erfolgreich deren Siegeszug ist, belegt ein Vergleich: Von dem "Barock"-Modell wurden jährlich rund 4.600 Exemplare abgesetzt. Aktuell stehen ein Großteil der Mercedes-Benz Neufahrzeuge auf "Alus". Zusammen mit den Verkaufszahlen der Mercedes-Benz Accessories hat sich die Auflage auf rund 4 Millionen Exemplare jährlich gesteigert.
Ansprechpartner:
Wolfgang Zanker, Telefon: +49 (0)711 17-75847, wolfgang.zanker@daimler.com
Pietro Zollino, Telefon: +49 (0)711 17-75855, pietro.zollino@daimler.com
Weitere Informationen von Mercedes-Benz sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.comund www.mercedes-benz.com
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Datum: 01.04.2011 - 11:30 Uhr
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