GRÜNE: Ursachen der Schokoladensucht bekämpfen
ID: 379270
GRÜNE: Ursachen der Schokoladensucht bekämpfen
Die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen lobt das am 1. April beginnende Modellprojekt des Sozialministers Grüttner (CDU) gegen Schokoladensucht, fordert aber eine erhebliche Ausweitung des Untersuchungsgegenstandes.
"Es ist schon unglaublich, wie die CDU-Regierung nach 12 Jahren so einfach an den Symptomen herumdoktern will: Erst nimmt man den Menschen "die Teilhabe an der Gesellschaft" (Grüttner), treibt sie mit ihrer Politik in die "Vereinsamung" (Grüttner), um ihnen dann noch ein beliebtes legales Suchtmittel zu nehmen", so Marcus Bocklet, armutspolitischer Sprecher der GRÜNEN.
Richtiger wären jetzt Substitutionsprogramme wie "Mehr Intelligente Kakao-Aufnahme" (MILKA), die gerade auf verbitterte Menschen Wunder wirken könnten. Auch Druckräume für Schwerstabhängige ? wie in der Drogenpolitik längst bewährt ? müssten angedacht werden. "Da kann ich mir in einem ersten Schritt die Landtagskantine gut vorstellen. Ich kenne viele Landtagskolleginnen und -kollegen aus Regierungs- und Oppositionsfraktionen, die sofort bereit wären, da mitzumachen", so Bocklet.
Einem grundsätzlichen Schokoladenverbot treten DIE GRÜNEN entschieden entgegen: "Aber die Heraufsetzung des Kaufalters auf 67 Jahre könnte entscheidend dazu beitragen, zu mehr Gesundheit und mehr Gerechtigkeit beizutragen. Nach der Rente mit 67 jetzt Schokolade ab 67, das ist nur gerecht", so Bocklet abschließend.
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: presse-gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-hessen.de/landtag
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 01.04.2011 - 14:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 379270
Anzahl Zeichen: 2020
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 300 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"GRÜNE: Ursachen der Schokoladensucht bekämpfen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert Verbraucherschutzministerin Puttrich (CDU) dazu auf, ihren jahrelangen Ankündigungen für mehr Verbraucherschutz in Hessen echte Taten folgen zu lassen und sich konsequent für eine verpflichtende Hygieneampel einzusetzen. Hessen hat in die
GRÜNE fragen nach aktuellem Stand des Partikeltherapiezentrums am Universitätsklinikum Gießen-Marburg ...
Die Tatsache, dass das Partikeltherapiezentrum an der Universitätsklinik in Marburg nicht, wie in den Verträgen vorgesehen, zum 31.12.2012 in Betrieb genommen wurde, veranlasst die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bei der zuständigen Ministerin nachzufragen. "Da Ministerin Küh
Kürzung der Ausgleichszulage für Landwirte ? GRÜNE fordern Antworten von der Landesregierung ...
Die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag kritisiert, dass die Ausgleichszulage (AGZ), die das Land Hessen mit Beteiligung des Bundes und der EU an Landwirte in benachteiligten Gebieten zahlt, für das vergangene Jahr massiv gekürzt worden ist. Die betroffenen Landwirte wurde
Weitere Mitteilungen von Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag
Freihandelsabkommen zwischen EU und Lateinamerika nicht ratifizieren!* Schutz von Leben statt Investitionen ...
Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation WEED und das globalisierungskritische Netzwerk Attac haben die Bundestagsabgeordneten aufgefordert, die Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Zentralamerika, Kolumbien und Peru nicht zu ratifizieren. Gemeinsam mit mehr als 130 Organisationen,
Bundeswehr verschweigt Risiken und Nebenwirkungen ...
"DIE LINKE fordert Verteidigungsminister Thomas de Maizière auf, die Marketing-Kampagne für die Bundeswehr zu stoppen. Die Bundesregierung sollte stattdessen die Auslandseinsätze beenden und ausreichend Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsplätze in der zivilen Wirtschaft schaffen", so
Atommoratorium: Parlament muss Ort der Debatte sein ...
Zum Antrag der SPD-Bundestagsfraktion auf einen Bericht des Bundesumweltministers Dr. Norbert Roettgen ueber die Kriterien des "Stresstests" fuer deutsche AKW und ueber den zeitlichen und organisatorischen Ablauf des dreimonatigen Atommoratoriums erklaert der umweltpolitische Sprecher der
ÄRZTE OHNE GRENZEN: Hygienische Bedingungen für Migranten auf Lampedusa inakzeptabel ...
Die hygienischen und sanitären Bedingungen für die Migranten auf der italienischen Insel Lampedusa sind nach Einschätzung der Mitarbeiter von ÄRZTE OHNE GRENZEN inakzeptabel. Die Hilfsorganisation, die seit Mitte Februar Neuankömmlinge betreut, fordert die italienischen Behörden auf, den




