Soziale Energiewende darf keine Sprechblase bleiben

Soziale Energiewende darf keine Sprechblase bleiben

ID: 386130

Soziale Energiewende darf keine Sprechblase bleiben



(pressrelations) - Die Vorsitzende der LINKEN, Gesine Lötzsch, unterstützt die Forderung der Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen nach einer sozialen Energiewende. Sie erklärt:

Die Forderung der Bundesarbeitsministerin nach einem sozialen Atomausstieg klingt gut, darf aber nicht nur eine Sprechblase bleiben.
Wenn die Bundesregierung lernfähig wäre, dann würde sie jetzt aus den Fehlern der Finanzkrise lernen. Die Kosten der Finanzkrise hat die Bundesregierung auf die Bürgerinnen und Bürger abgewälzt. Die Finanzindustrie zockt wieder nach den alten Spielregeln und kassiert wieder unglaubliche Boni. Wenn die Bundesregierung lernfähig wäre, dann würde sie das Atomkartell auflösen, die kommunalen Energieversorger stärken, den Atomausstieg im Grundgesetz verankern und Sozialtarife für Strom einführen.


Pressestelle der Partei DIE LINKE
im Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin

Pressesprecherin: Alrun Nüßlein
Telefon: 030 24009 543, Telefax: 030 24009 220, Mobil: 0151 17161622
alrun.nuesslein@die-linke.de

Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 12.04.2011 - 17:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 386130
Anzahl Zeichen: 1314

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 264 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Soziale Energiewende darf keine Sprechblase bleiben"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

DIE LINKE (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Der größte Waffennarr der Großen Koalition ...
Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Bundesinnenminister Lothar de Maizière wollen den Zustrom von Flüchtlingen "spürbar und nachhaltig reduzieren." Auf die Kritik zu den massiven Rüstungsexporten unter Sigmar Gabriel reagiert der Wirtschaftsminister mit dem Vorschlag

Merkel macht weniger Schutz bei Zeitarbeit und Werkverträgen zur Chefsache ...
Bundeskanzlerin Merkel will nach dpa-Informationen die Pläne von Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD) für eine stärkere Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen entschärfen. Sie will maximal die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag umsetzen. Die CSU soll gar über einen Bruch des Koalitionsv

Militärmissionen im Irak und Mali nicht ausweiten, sondern beenden ...
"Diese Bundeswehreinsätze sind kein Beitrag für Frieden, sondern Ausdruck einer militarisierten Außenpolitik", erklärt Christine Buchholz, Mitglied im Geschäftsführenden Parteivorstand und verteidigungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heute vom Bundeska


Weitere Mitteilungen von DIE LINKE


Schroeders Stopp beim Elterngeld bremst aktive Vaeter aus ...
Anlaesslich der Ankuendigung, die Weiterentwicklung des Elterngelds auf Eis zu legen, erklaert die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dagmar Ziegler: Einen Tag, nachdem Ministerin Schroeder sich in der FAZ-Sonntagszeitung fuer eine Staerkung der Maennerpolitik ausgesprochen

Bundesfreiwilligendienst schafft ueberfluessige Doppelstrukturen ...
Zur Vorstellung des neuen Bundesfreiwilligendienstes, der am 1. Juli starten soll, erklaert der stellvertretende Sprecher der Arbeitsgruppe Buergerschaftliches Engagement der SPD-Bundestagsfraktion Soenke Rix: Am Freitag wird aller Voraussicht nach das Gesetz zur Einfuehrung eines Bundesfreiwilli

Familienpflegezeitmodell mit holprigem Start ...
(ddp direct) Bad Nauheim, 12. April 2011 Am 1. Januar 2012 soll das neue Gesetz zur Familienpflegezeit in Kraft treten. Das öffentliche Interesse ist groß, die Akzeptanz innerhalb der Unternehmen uneinheitlich. Letzteren Eindruck bestätigt auch eine aktuelle Umfrage unter den Partnerunternehmen

tz München: OECD-Studie zur Hausarbeit: Männer erhalten die gute alte Zeit ...
Es gibt sie noch, die gute alte Zeit - zumindest für viele Herren der Schöpfung. Oft gilt noch heute die frühere Aufteilung von häuslicher Arbeit: Mutti kocht, sie putzt, sie wäscht, versorgt   die Kinder. Papi kümmert sich allenfalls um das Auswechseln von Glühbirnen und Sicherungen, und


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z