Chaos bei Kasseler CDU - Wissenschaftsministerin muss Meinungsfreiheit wahren
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Chaos bei Kasseler CDU - Wissenschaftsministerin muss Meinungsfreiheit wahren
Auch die Junge Union Kassel übt scharfe Kritik am Führungsstil Kühne-Hörmanns. So habe sie der Jungen Union den Schlüssel zur CDU-Geschäftsstelle abgenommen. Deren Kreisvorsitzender Schulze kritisierte Kühne-Hörmanns Verhalten mit den Worten, dass man das "einfache Abschalten von Andersdenkenden sonst nur aus fernöstlichen Regimen und solchen der arabischen Welt" kenne.
"Die Auseinandersetzung mit dem Wahlergebnis und die Konsequenzen daraus sind eine interne Aufgabe der Kasseler CDU. Dieser rigorose Umgang mit Kritikern ist allerdings auch von außen zu kritisieren. Gerade als Wissenschaftsministerin hat Kühne-Hörmann die Aufgabe, Vorbild für eine demokratische Auseinandersetzung zu sein. Dazu fordere ich sie auf", so Sarah Sorge.
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
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Datum: 13.04.2011 - 13:15 Uhr
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