Salmonellen: Gefahr für kleine Osterbäcker

Salmonellen: Gefahr für kleine Osterbäcker

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R+V-Infocenter: Finger weg von rohem Kuchenteig - sorgfältige Hygiene verringert das Infektionsrisiko



Salmonellen: Gefahr für kleine OsterbäckerSalmonellen: Gefahr für kleine Osterbäcker

(firmenpresse) - Wiesbaden, 15. April 2011. Eier, Mehl, Zucker, Butter - fertig sind die süßen Osterhasen und Osterlämmer für die Feiertage. Doch beim Backen sollten Eltern ihre Kinder besser nicht vom Kuchenteig naschen lassen. "Die rohen Eier im Teig können Salmonellen enthalten und eine schwere Darminfektion verursachen. Der fertige Kuchen ist aber ungefährlich", sagt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Für die Osterbäckerei empfiehlt er, mit den rohen Eiern sorgfältig umzugehen.

Im Jahr 2010 erkrankten rund 25.000 Menschen an einer bedrohlichen Salmonelleninfektion. Kleine Kinder sind besonders gefährdet. "Bei ihnen reicht eine kleine Menge Bakterien aus, um starke Beschwerden hervorzurufen", so R+V-Experte Dr. Ostendorf. Seine Rat: Kindern die Gefahr erklären und ihnen versprechen, dass sie den Osterkuchen anschneiden dürfen.

Sorgfältiger Umgang verhindert Infektionen
Die Salmonellen werden von infizierten Hühnern auf die Eier übertragen. Damit sie sich nicht weiter vermehren, ist es wichtig, die Eier nach dem Einkaufen sofort in den Kühlschrank zu legen, sie möglichst frisch zu verwerten und erst direkt vor dem Weiterverarbeiten herauszuholen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
- Hände beim Backen zwischendurch gründlich mit Seife waschen. Das gilt vor allem, wenn die Eireste mit den Fingern aus der Schale gestrichen wurden. Aber auch außen auf der Eierschale können sich Salmonellen befinden.
- Alle Schüsseln und Besteck, die mit rohen Eiern in Berührung waren, umgehend mit heißem Spülwasser säubern oder in die Spülmaschine stellen.



Strahlende Osterglocken: Frühlingsboten sind für Kinder gefährlich
Strahlend gelb schmücken sie im Frühjahr viele Wohnungen: die Osterglocken. Doch Eltern sollten mit der Narzissenart vorsichtig umgehen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Denn alle Pflanzenteile und auch das Blumenwasser sind giftig und können bei Kindern schwere Vergiftungserscheinungen hervorrufen. Weitere Informationen dazu unter


http://www.ruv.de/de/presse/r_v_infocenter/pressemeldungen/20090402-narzissen.jsp
oder
http://ao-url.de/099c5b
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die "Ängste der Deutschen" ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.



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Anja Kassubek
Schaberweg 23
61348 Bad Homburg
a.kassubek(at)arts-others.de
06172/9022-131
http://www.infocenter.ruv.de



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Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 15.04.2011 - 11:45 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Brigitte Römstedt
Stadt:

Wiesbaden


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Kategorie:

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