Bundesrat akzeptiert 14 Gesetze
ID: 389026
Bundesrat akzeptiert 14 Gesetze
Der Bundesrat hat heute das parlamentarische Verfahren zu 14 Gesetzen aus dem Deutschen Bundestag abgeschlossen. Sie können nun dem Bundespräsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt werden.
Damit ist der Weg frei für die Aussetzung der Wehrpflicht und die Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes, die Reform der strafbefreienden Selbstanzeige für Steuersünder, die Bekämpfung der Zwangsheirat sowie die Verhinderung missbräuchlicher Arbeitnehmerüberlassung. Weitere Gesetzesbeschlüsse enthalten unter anderem technische Anpassungen, Umsetzungen verfassungsgerichtlicher Vorgaben und Zuständigkeitsfragen im Agrar- und Umweltbereich, Änderungen des internationalen Unterhaltsverfahrensrechts, Erleichterungen für den Einsatz von Rettungskräften im Straßenverkehr sowie den Abschluss von Doppelbesteuerungsabkommen mit anderen Staaten.
Sämtliche Ergebnisse der heutigen Sitzung finden Sie unter http://www.bundesrat.de/to-882.
Kontakt:
Bundesrat
Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Besucherdienst, Eingaben
Leipziger Straße 3-4
10117 Berlin
Telefon: 030 18 9100-0
Fax: 030 18 9100-198
E-Mail: internetredaktion@bundesrat.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 15.04.2011 - 20:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 389026
Anzahl Zeichen: 1463
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 234 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundesrat akzeptiert 14 Gesetze"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesrat (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nur einen Tag nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat dem Vermittlungsvorschlag vom 14. Oktober 2015 zur Finanzierung des Regionalverkehrs zugestimmt. Das geänderte Gesetz wird nun dem Bundespräsidenten zur Unterschrift zugeleitet und kann zum 1. Januar 2016 in Kraft treten. Es erhöht die
Stanislaw Tillich zum Bundesratspräsidenten gewählt ...
Der Bundesrat wählte am 16. Oktober 2015 aus dem Kreis der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder seinen neuen Präsidenten. Die Wahl erfolgte nach einer festgelegten Reihenfolge. Turnusgemäß übernimmt in diesem Jahr der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich das Amt von
Bundeszuschuss für Regionalzüge gesichert ...
In dem langjährigen Streit zwischen Bund und Ländern um die Finanzierung des Regionalverkehrs erzielte der Vermittlungsausschuss am 14. Oktober 2015 nach mehrstündigen Beratungen einen Kompromiss. Für das Jahr 2016 erhöht der Bund die so genannten Regionalisierungsmittel auf 8 Milliarden E
Weitere Mitteilungen von Bundesrat
Telekom Twitter-Reporter gewinnt beim Deutschen Preis für Onlinekommunikation ...
- Twitter-Reporter wird in der Kategorie "Microblogging" ausgezeichnet - Twitter-Reporter macht den Claim "Erleben, was verbindet" erfahrbar Der Telekom Twitter-Reporter (www.twitter.com/t_reporter) hat in der Kategorie "Microblogging-Kommunikation" den Deutschen
Telefonieren, Fernsehen und Surfen mit Lichtgeschwindigkeit ...
- Call Surf Comfort über Glasfaser ab 44,95 Euro - Mit bis zu 100 oder 200 Mbit/s im Internet surfen - Upload mit bis zu 50 oder 100 Mbit/s Mit dem Ausbau der Glasfasernetze in zehn Städten führt Telekom ab Mai 2012 drei neue Tarife zum Surfen, Telefonieren und Fernsehen über Glasfaser
SPD begruesst positive Entwicklung der soziokulturellen Zentren ...
Anlaesslich der Praesentation des Statistischen Berichts 2011 "Soziokulturelle Zentren in Zahlen" und eines Gespraechs mit dem Vorstand der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren am 14. April 2011 erklaeren der Sprecher der Arbeitsgruppe Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktio
Staatsminister Hoyer reist nach Tunesien ...
Der Staatsminister im Auswärtigen Amt Werner Hoyer wird vom 17. bis 19. April Tunesien besuchen. In Tunis wird er Gespräche zum Stand des politischen Umbruchs im Land führen und Möglichkeiten deutscher bzw. europäischer Unterstützung erörtern. Staatsminister Hoyer wird mit dem tunesischen




