Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) kommentiert die Lage in den arabischen Ländern:
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sich haben, als auch in denen, die von Unruhen erschüttert werden,
fehlen nach jahrzehntelanger Unterdrückung charismatische
Führungspersönlichkeiten, um eine oft zersplitterte Opposition
zusammenzuführen. Hinzu kommen nationale Besonderheiten. Libyen und
Jemen werden nach wie vor von einer kaum zu überschauenden
Stammesgesellschaft geprägt. ...
Wer bei dieser komplizierten Gemengelage etwas erreichen will,
muss differenziert und koordiniert vorgehen. Es fällt auf, dass die
USA wenig Interesse für Nordafrika zeigen und die Europäer kein
abgestimmtes Konzept besitzen. Das gewaltsame Vorpreschen Frankreichs
und Großbritanniens im Libyen-Konflikt zeugt vor allem von dem
Versuch, eigene regionale Ambitionen durchzusetzen. Die Araber stehen
weitgehend allein nach ihrem Frühlingserwachen. +++
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Datum: 19.04.2011 - 18:10 Uhr
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