Ricardo Marinello - The Beginning
ID: 39736
Schon allein der Name ist Musik, und seine Stimme noch viel mehr: Ricardo Marinello ist ein Supertalent. Er ist DAS Supertalent.

(firmenpresse) - Schon allein der Name ist Musik, und seine Stimme noch viel mehr: Ricardo Marinello ist ein Supertalent. Er ist DAS Supertalent. Ricardo gewann mit über 40 % aller Stimmen das Finale der gleichnamigen RTL Show – die Herzen der Jurymitglieder Ruth Moschner, André Sarrasani und Dieter Bohlen hatte er zu diesem Zeitpunkt sowieso schon längst erobert.
Und jetzt erobert Ricardo auch den deutschen Musikmarkt: Sein Debütalbum „The Beginning“ erscheint am 7. Dezember 2007, rechtzeitig zu Weihnachten. Und es verspricht schon jetzt die letzte große Sensation des Musikjahres 2007 zu werden. Ricardo Marinellos Lieder wurden von keinem geringeren als von Klangzauberer JEO produziert! Viele neu geschriebene Songs („Everytime I Touch You“, „Can’t Forget The Moment“, „Somewhere In My Heart“) wechseln sich ab mit Ricardos persönlichen Lieblingsliedern („Ave Maria“, „O Sole Mio“, „Nella Fantasia“) und den Songs, die ihm beim „Supertalent“-Casting so verdammt viel Glück gebracht haben: „Con Te Partiro (Time To Say Goodbye)" und „Por Ti Sere“, die spanische Version von „You Raise Me Up“ von Westlife. Als Bonusgeschenk an die Fans gibt’s auch ein Weihnachtslied: „It’s Christmas Time“, das zurzeit schon als Vorab-Weihnachtssingle im Radio rotiert.
Quelle: Tobias Reitz Ariola
CD 8869717562
VÖ am 07.12.2007
www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=540740
Ricardo Marinello im TV
10.12.2007 RTL Punkt 6
10.12.2007 RTL Punkt 9
13.12.2007 MDR Hier ab 4
14.12.2007 RTL Punkt 12
24.12.2007 ZDF Musik aus dem Weihnachtsland
28.12.2007 RTL Die 25 emotionalsten TV Momente
03.01.2008 ZDF Mittagsmagazin
Ricardo Marinello Live:
21.-31.12.2007 "Trocadero Sarrasani"-Theater in Dresden
Linktipps:
www.ricardomarinello.de
www.ariola.de
Biografie:
Schon allein der Name ist Musik, und seine Stimme noch viel mehr: Ricardo Marinello ist ein Supertalent. Er ist DAS Supertalent. Ricardo gewann mit über 40 % aller Stimmen das Finale der gleichnamigen RTL Show – die Herzen der Jurymitglieder Ruth Moschner, André Sarrasani und Dieter Bohlen hatte er zu diesem Zeitpunkt sowieso schon längst erobert.
Und jetzt erobert Ricardo auch den deutschen Musikmarkt: Sein Debütalbum „The Beginning“ erscheint am 7. Dezember 2007, rechtzeitig zu Weihnachten. Und es verspricht schon jetzt die letzte große Sensation des Musikjahres 2007 zu werden. Ricardo Marinellos Lieder wurden von keinen geringeren als von Klangzauberer JEO produziert! Viele neu geschriebene Songs („Everytime I Touch You“, „Can’t Forget The Moment“, „Somewhere In My Heart“) wechseln sich ab mit Ricardos persönlichen Lieblingsliedern („Ave Maria“, „O Sole Mio“, „Nella Fantasia“) und den Songs, die ihm beim „Supertalent“-Casting so verdammt viel Glück gebracht haben: „Time To Say Goodbye (Con Te Partiro)“ und „Por Ti Sere“, die spanische Version von „You Raise Me Up“ von Westlife. Als Bonusgeschenk an die Fans gibt’s auch ein Weihnachtslied: „It’s Christmas Time“ das zurzeit schon als Vorab-Weihnachtssingle im Radio rotiert.
Wer aber ist dieser faszinierende junge Mann, der auf den ersten Blick für die Zuschauer beim „Supertalent“ so unscheinbar wirkte und dessen Talent trotzdem (oder gerade deshalb?!) alle im Studio und vor dem Fernseher so umgehauen hat?
Am 28. November 1988 kommt Ricardo in Düsseldorf zur Welt. Er ist das einzige Kind seiner Eltern, einer deutschen Mutter und eines italienischen Vaters. In Düsseldorf lebt die Familie übrigens noch heute. Besonders musikalisch sind die Eltern nicht, jedenfalls nicht überdurchschnittlich. Aber seine Tante, die fällt dem Jungen sehr früh auf, weil sie eine besonders schöne Stimme hat. Mit ihr fängt er an zu singen. Und irgendwann hört er Geschichten von seinem Ur-Uropa. Er war ein sehr begabter Tenor, so sagt man Ricardo. Das interessiert ihn. Mit acht Jahren hat Ricardo schon Ahnung von klassischer Musik. So viel, dass er seine Vorbilder schon ausgemacht hat: Luciano Pavarotti („Mein ein und alles! Die beste Technik, die schönste Klangfarbe und außerdem 40 Jahre erfolgreiche Arbeit.“) und Andrea Bocelli. Dessen Hit „Time To Say Goodbye“ kriegt Ricardo auf CD von seiner Mutter geschenkt – der Anfang von allem! Ricardo ist fasziniert von der Stimmkraft und dem emotionalen Ausdruck der beiden Giganten. Von jetzt an ist es klar: kein Pop, kein Rock, kein Rap – Ricardo bleibt bei der Klassik. Sein Herz schlägt für die Oper, für Werke von Verdi und Puccini, für neapolitanische Volkslieder und für die größten Stimmen der Welt.
Heute, zehn Jahre später, ist diese Erkenntnis fürs deutsche Publikum ein unfassbarer Glücksfall. Im Juli 2007 erzählt ein guter Freund Ricardo von einer neuen Castingshow bei RTL und dass er sich bewerben möchte. Er fragt, ob Ricardo nicht auch Lust hätte mitzumachen. Per Online-Formular meldet sich der damals 18-jährige an, wird eingeladen und besteht die interne Vorauswahl. Dann kommt der August: Ricardo Marinello reist mit seiner Oma zur ersten Show und singt „Por Ti Sere“, die spanische Version des Westlife-Hits „You Raise Me Up“. Die Reaktion der Jury ist einstimmig: Es war nicht nur technisch einwandfrei und von ungeheurem Ausdruck – das, was Ricardo da geboten hat, hat berührt! Keine überflüssige Geste, keine überdrehte Mimik: Nur dieser junge Tenor, seine Stimme und seine Interpretation. Ruhig, ohne äußere Zeichen von Aufregung, stattdessen ganz bei sich und seiner Musik.
Im Gespräch wirkt Ricardo übrigens nicht anders. Das Fotoshooting in der Trattoria absolviert er mit genauso viel äußerer Gelassenheit wie den Live-Termin in der Talkshow und dazwischen die Vorbereitungen zu seinen Studioaufnahmen. Dabei ist das alles – wie er selbst sagt – überhaupt noch nicht gesackt. Dass er jetzt, nach seinem Sieg, der große Star ist, um den sich Deutschland reißt, schmeichelt ihm. Aber es ängstigt ihn auch: „Ich muss jetzt noch mehr aufpassen als früher, wem ich vertraue. Auf einmal trägst du den Titel ‚Supertalent’ mit dir rum, da wollen sie plötzlich alle was von dir. Früher war das mal anders…“ Ganz einfach ist das eben nicht anders als die anderen zu sein. Für Ricardo ist das nicht neu: „Ich wurde viel gemobbt. Meine Mitschüler konnten mit dem, was ich mache, nichts anfangen, jedenfalls einige nicht. Vielleicht steckte aber auch Neid dahinter. Aber so lernt man auch die richtigen Freunde von den falschen zu unterscheiden.“ Und man lernt noch mehr übers Leben: Welche tiefsinnigen Gedanken der junge Tenor in sich trägt, erahnt man erst auf den zweiten Blick. Er ist in seinen Vorstellungen über Werte, über den Charakter von Menschen und über die Welt, in der er sich bewegt, so gefestigt, wie man es sich von manchem zehn Jahre älteren Künstler nur wünschen kann.
In dieser inneren Gelassenheit gründet wahrscheinlich auch Ricardo Marinellos positive Einstellung zum Thema Kritik, denn mit der muss man bei Castingshows ja immer rechnen: „Ich hätte auch mit schlechter Kritik gut umgehen können“, sagt er, „ich glaube, dass manche deswegen abgestiegen sind, weil sie schlechte Kritik nicht aushalten konnten. Ich will sie hören und umsetzen. Als Bohlen mir sagte, ich hätte den Titel „Por Ti Sere“ gleich einen Ton höher ansetzen sollen, hab ich darüber nachgedacht. Heute weiß ich: Er hatte wirklich recht.“ Was aber macht den Halbitaliener, dessen zweite Heimat doch eigentlich für ihr Temperament bekannt ist, so ruhig und besonnen? „Ich habe Rituale. Bevor ich auf die Bühne gehe, konzentriere ich mich lange auf mich selbst und versuche, meinen Körper und mein Innenleben zu einem Ganzen zusammenzuführen. Erst wenn ich das Gefühl habe, dass ich mit mir selbst Eins bin, bin ich bereit für den Auftritt.“ Seine Gesangslehrerin Chao-Li Chen hat während der „Supertalent“-Phase mindestens dreimal pro Woche mit ihm für mehrere Stunden an den Stücken gearbeitet („Manchmal muss man Ricardo schon zwingen eine Pause einzulegen, so sehr liebt er die Musik und das Singen!“). Gelohnt hat es sich: Mit dem Lied seiner Kindheit, „Time To Say Goodbye (Con Te Partiro)“, gewinnt Ricardo Marinello am 3. November 2007 gegen 23.20 Uhr den Titel „Das Supertalent“.
Bei allen Unterschieden zwischen ihm und den Gleichaltrigen gibt es allerdings abseits des Castings-Wahnsinns auch einige Gemeinsamkeiten: Den Schulalltag, die lästigen Hausaufgaben und Prüfungsvorbereitungen und den Spaß am Fußball. Allerdings steht das alles bei Ricardo weit hinter der Musik. Wenn seine Kumpels zum Stress Abbauen auf den Bolzplatz gehen, zieht er hin und wieder auch den Kopfhörer vor, hört Sonaten von Mozart und Beethoven („Musik ist mein Medikament“) oder liest Gedichte. Bezeichnenderweise fasziniert ihn da am meisten die vertonte Lyrik, etwa die „Dichterliebe“ von Schumann und Heine („Buch der Lieder“). Also doch eher ein Germanistik-Studium als eines der Musik? „Nein“, sagt Ricardo, „es wäre schon mein Wunsch Musik zu studieren, Gesang und Klavier. Und wenn alles gut geht, auch Gesangspädagogik.“ Diese Pläne stehen auch dann nicht in Frage, wenn jetzt die ganz große Karriere winken sollte. Ricardo möchte langfristig auf der Opernbühne stehen, träumt von Engagements in Opern wie „Tosca“ oder „La Bohème“. Ein großer Traum, aber kein unwahrscheinlicher.
Vorher gilt es allerdings erstmal den Ansturm der Medien zu bewältigen und das Debüt-Album „The Beginning“ unter die Leute zu bringen. Ricardo, der sich auch in der Rückschau auf die letzten Monate manchmal noch vorkommt wie im falschen Film („Ich war total überrascht, dass mir RTL auf einmal die Flüge bezahlt!“), freut sich auf die neuen Aufgaben, vor allem darauf die großen Hits, die er für sein Album neu eingesungen hat auf der Bühne zu präsentieren. Das Supertalent: Ricardo Marinello.
Quelle: Tobias Reitz Ariola
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Datum: 07.12.2007 - 19:47 Uhr
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