?Respekt! Kein Platz für Rassismus?

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"Respekt! Kein Platz für Rassismus"



(pressrelations) -
Zwickau/Chemnitz/Dresden, 04. Mai 2011 - Geschäftsführung, Gesamtbetriebsrat und IG Metall unterstützen an den sächsischen Volkswagen Standorten in Zwickau, Chemnitz und Dresden die Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus". Jeweils an den Werktoren bzw. Hauptzugängen wurden gut sichtbar entsprechende Tafeln montiert und die Belegschaften zum Thema Respekt und Toleranz sensibilisiert.
Die Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus" steht seit einem Jahr für einen respektvollen Umgang miteinander, bei dem Intoleranz, Rassismus und Diskriminierung keinen Platz haben. Nach dem symbolischen Startschuss, den heute in Wolfsburg Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates, Bernd Osterloh, der Personalvorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft, Dr. Horst Neumann, und der Trainer des VfL Wolfsburg, Felix Magath, gaben, wurden zeitgleich bei Volkswagen in Sachsen einheitliche Hinweisschilder montiert und die Belegschaften informiert.
Für Volkswagen Sachsen betonte der Geschäftsführer Personal und Organisation sowie Arbeitsdirektor, Arne Meiswinkel: "Um unsere gemeinsamen Ziele rund um den Globus zu erreichen und weiterhin erfolgreich zu arbeiten, sind Respekt und eine von kooperativem Miteinander getragene Unternehmenskultur eine Grundvoraussetzung". Was für Volkswagen insgesamt gelte, das gelte auch für die Belegschaften in Sachsen. Als Top Arbeitgeber sei es wichtig, in der täglichen Arbeit partnerschaftlich und aufgeschlossen zu handeln und ein positives Arbeitsklima zu schaffen. Die Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus" entspreche den Grundwerten des Unternehmens und passe zu Volkswagen. Meiswinkel appellierte gleichsam an alle Partner des Unternehmens, sich anzuschließen.
Jens Rothe, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates und stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates von Volkswagen Sachsen, sagte: "Wir sind Teil eines weltweit agierenden Konzerns mit einer rund 400.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählenden Belegschaft. Rassismus und Intoleranz haben bei uns keinen Platz". Bei Volkswagen Sachsen existiere bereits seit Jahren eine Resolution als gemeinsame Position von Gesamtbetriebsrat und Geschäftsführung gegen "Rechts". Jeder bei Volkswagen lebe von den Millionen Kunden weltweit auf nahezu allen Kontinenten. Volkswagen arbeite zudem in internationalen Zulieferer- und Handelsstrukturen. Für die Menschen bei und mit Volkswagen, so der Chef des Gesamtbetriebsrates, ist Toleranz einer der wichtigsten Grundpfeiler für den Erfolg des Unternehmens und das Vertrauen in die Marke.


"Wir sind ganz klar für die Kooperation möglichst vieler Unternehmen, Verbände und Institutionen mit der Kampagne "Respekt" Kein platz für Rassismus", so der Gewerkschaftssekretär der IG Metall Verwaltungsstelle Zwickau, Sebastian Wowra. Mit Hinblick auf den Ursprung der Initiative im sportlichen Umfeld komme dem respektvollen Miteinander nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern auch im Unternehmen eine wichtige Rolle zu. "Wir begrüßen das Engagement von Volkswagen und würden uns wünschen, dass weitere Unternehmen diesem Beispiel folgen", so Wowra.


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