Präsidentschaftswahlen in den USA
CNN International begleitet den wohl
spannendsten politischen Wettkampf der letzten 50 Jahre
An der Spitze des Teams von Journalisten, die für CNN International über die wohl spannendste Wahl seit fünfzig Jahren berichten, steht Bill Schneider. Der politische Chefkommentator von CNN gilt in den amerikanischen Medien als „Wahlmeister der Nation“ (Washington Post). Er zählt zu den fünfzig einflussreichsten Journalisten in Washington.
Bill Schneider berichtet und kommentiert von den US-Wahlen für CNN International. Auf der Internetseite http://edition.cnn.com/ELECTION/2008/ veröffentlicht er seine viel beachteten Analysen. Dort finden Interessierte auch viel Hintergrundinformationen, Ergebnisse und Vorschauen.
Den Auftakt zum US-Wahljahr machen am 3. Januar 2008 die Vorwahlen im Bundesstaat Iowa. Über sie wird CNN International ebenso berichten, wie z.B. über den so genannten „Super Tuesday“ am 5. Februar, der traditionell einen Höhepunkt der Vorwahlen darstellt. Bei den Vorwahlen, den „Caucuses“ und „Primaries“, wird der Präsidentschaftskandidat einer Partei bestimmt, der dann im November zur Präsidentschaftswahl antritt.
Bei den Republikanern gilt derzeit der ehemalige Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, als aussichtsreichster Spitzenkandidat. Noch vor sechs Monaten hatten ihn wohl nur wenige politische Beobachter auf der Agenda. Anders CNN Politik-Experte Bill Schneider. Er schrieb bereits am 15. Februar 2007 auf der Website von CNN: „Giuliani wird noch alle überraschen“.
Über die wohl prominenteste Kandidatin der Demokraten, die Ehefrau des 42. Präsidenten der USA, Hillary Clinton, schrieb CNN Experte Schneider: Sie galt erst als zu sehr spaltend und unwählbar. Nun liegt sie weit vorn.
Mehr als bei den letzten US-Wahlen stehen diesmal innenpolitische Probleme im Vordergrund. Da sich die Lage im Irak stabilisiert hat und auch der Iran als atomare Bedrohung an Bedeutung verloren hat, gewinnen soziale Themen an Bedeutung. So wird inzwischen mehr über das Krankensystem, illegale Einwanderer und die wirtschaftliche Lage diskutiert. Hohe Energiepreise und fallende Immobilienwerte, eine wachsende Verschuldung der Privathaushalte und die schrumpfende Konjunktur machen den Amerikanern mehr Angst als die Verteidigung der Heimat in fernen Ländern.
CNN Politik-Analyst Bill Schneider: „Die unsichere wirtschaftliche Lage und ein unbeliebter republikanischer Präsident lassen vermuten, dass sich die US-Bürger in der nächsten Wahlperiode für einen demokratischen Präsidenten entscheiden. Doch die Statistiken zeigen, dass die bekanntesten demokratischen Kandidaten (Clinton, Edwards und Obama) nicht weit vor den Top-Kandidaten der Republikaner liegen (Giuliani und John McCain).“
Detaillierte Informationen über alle Präsidentschaftskandidaten, aktuelle Statistiken sowie alle wichtigen Daten und täglich neue Videos vom Wahlkampf finden Sie im Internet auf http://edition.cnn.com/ELECTION/2008/.
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Datum: 20.12.2007 - 12:01 Uhr
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