Vorbeugen statt Nachsorgen: Techniker Krankenkasse nutzt IBM Rational AppScan
ID: 405244
Vorbeugen statt Nachsorgen: Techniker Krankenkasse nutzt IBM Rational AppScan
Sicherheitsrisiken schon in den frühen Entwicklungsphasen vorbeugen
Ehningen - 12 Mai 2011: Die Techniker Krankenkasse nutzt IBM Rational AppScan, um eigene Web-Anwendungen auf mögliche Schwachstellen und Sicherheitsrisiken zu überprüfen und so die eigenen Sicherheitsstandards und Richtlinien umzusetzen.
Die Techniker Krankenkasse (TK) zählt mit rund 5,4 Millionen Mitgliedern und 7,7 Millionen Versicherten zu den größten Krankenkassen Deutschlands. Datensicherheit wird bei der TK wie in der ganzen Branche groß geschrieben und Versicherer haben sich deshalb hohe Sicherheitsstandards auferlegt. Um der Einhaltung dieser Standards gerecht zu werden, entschied sich die TK für die Einführung von IBM Rational AppScan als einen zusätzlichen Baustein ihres Sicherheitskonzeptes. Neben den klassischen "nachgelagerten" Maßnahmen rund um Firewall Intrusion Detection stand dabei die frühe Vermeidung von Sicherheitslücken im Vordergrund. Eigenentwicklungen werden bereits während der Erstellung und noch lange vor Produktionsbeginn mittels AppScan analysiert. Dabei kommt der Techniker Krankenkasse besonders zu Gute, dass das Produkt den gesamten Lebenszyklus einer Anwendung unterstützt. Zudem werden neben den gefundenen Schwachstellen auch Handlungsempfehlungen mit konkreten Beispielen für die Behebung der Schwachstellen aufgezeigt. Damit werden eine schnelle Identifizierung und eine zielgerichtete Behebung der Sicherheitslücken unterstützt.
"Im Jahr 2010 gab es 27 Prozent mehr Sicherheitslücken gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009. Das geht aus dem gerade veröffentlichten IBM X-Force Trend und Risiko Report hervor. Eine wichtige Entwicklung in der Cyber-Kriminalität ist, dass Angreifer gezielter vorgehen und sich stärker auf die Qualität ihrer Angriffe konzentrieren statt auf deren Quantität", weiß Dr. Ralf Dömges, Business Unit Executive, IBM Rational Software. "Deshalb ist die Sicherheit der Webanwendungen für Unternehmen essentiell. Mit IBM Rational AppScan helfen wir Kunden wie der Techniker Krankenkasse, mögliche Sicherheitslücken schneller zu identifizieren und diese gezielt zu schließen."
Zitat Techniker Krankenkasse:
"Die Webpräsenz gewinnt für eine gesetzliche Krankenkasse, die sich wie die TK als moderner Dienstleister versteht, rasant an Bedeutung. Mit der Vielfalt des entsprechenden Informations- und Anwendungsangebots steigen auch die Sicherheitsrisiken und der Sicherheitsbedarf. Wir haben daher eine Lösung gesucht, die nicht einfach nur 'verhindert' und 'verdeckt', sondern hilft, von Beginn an zu 'vermeiden' - unserer Meinung nach ein unverzichtbarer Baustein eines Sicherheitskonzeptes. Rational AppScan erlaubt insbesondere nicht nur eine nachgelagerte, sondern eben eine wirklich begleitende Analyse unserer Entwicklungsarbeiten - auch unmittelbar auf Quellcode-Ebene. Überzeugt hat uns insbesondere auch die AppScan-Unterstützung barrierefreier Web-Technologien und die detaillierte und gut nachvollziehbare 'Lösungsdatenbank'".
Weitere Informationen und Links:
http://www.ibm.com/software/de/rational/appscan/index.html
http://www.ibm.com/press/de/de/pressrelease/34120.wss
http://www.ibm.com/de/security/
http://www.ibm.com/security
KontaktinformationAnnette Fassnacht
Media Relations
IBM Software Group
+49-7034-15-6281
+49-160-90105052
annettefassnacht@de.ibm.com
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 13.05.2011 - 09:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 405244
Anzahl Zeichen: 3985
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 385 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Vorbeugen statt Nachsorgen: Techniker Krankenkasse nutzt IBM Rational AppScan"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
IBM Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
IFA und IAA 2015: IBM und ARM vereinheitlichen IoT-Technologien in der Cloud / Hersteller können Effizienz und Lebensdauer elektronischer Geräte steigern Pünktlich zu den Herbstmessen IFA in Berlin und IAA in Frankfurt stärkt IBM ihr Engagement für das Internet der Dinge, kurz IoT (Intern
Projekte über die Cloud managen ...
Die cloudbasierte Projektmanagementlösung RPLAN von ACTANO nutzt die IBM SoftLayer Cloud und den IBM Cloud-Marktplatz Der Münchner Softwarespezialist ACTANO hat sich für die IBM SoftLayer Cloud als Basis für seine SaaS-Angebote (Software as a Service) entschieden. Die Projektmanagementlös
Private Clouds in höchster Geschwindigkeit ...
IBM migriert Blue Box Cloud auf eigene Infrastruktur / OpenStack-betriebene Private Cloud as a Service jetzt über alle SoftLayer Rechenzentren verfügbar IBM hat das Cloud-Angebot des kürzlich übernommenen Anbieters Blue Box komplett auf ihre SoftLayer Infrastruktur migriert. Kunden können
Weitere Mitteilungen von IBM Deutschland
Deutschland zum siebten Mal in Folge die Nummer eins in Europa ...
Frankfurt am Main, 12. Mai 2011. Bereits zum siebten Mal in Folge belegt Deutschland als Kongress- und Tagungsstandort den ersten Platz in Europa. Im weltweiten Vergleich der Länder steht Deutschland an zweiter Stelle - nur in den USA finden laut dem Ranking der International Congress & Convent
Bank of Scotland: Leichte Zinssenkung beim 2- und 5-jährigen Festgeld ...
Mit sofortiger Wirkung hat die Bank of Scotland einen Teil ihrer Festgeldzinsen abgesenkt. Betroffen von den Zinskorrekturen, die lediglich 0,20 bis 0,25 Prozentpunkte umfassen, sind allerdings nur die Laufzeiten von 24 und 60 Monaten. Anleger, die ihr Geld über 2 Jahre fest anlegen möchten, erh
Steuerschätzung: Geld, um die kalte Progression zu beseitigen ...
Die öffentlichen Kassen nehmen nach den Berechnungen der Steuerschätzer bis 2014 voraussichtlich 135 Milliarden Euro mehr an Steuern ein, als bisher erwartet. Für große Ausgabensprünge oder eine radikale Steuersenkung ist die Zeit gleichwohl nicht reif. Die Konsolidierung der Haushalte muss w
Statistikdebatte: Kinder- und Jugendarmut ist nach wie vor das drängendste Problem ...
Unterschiedliche Berechnungsmethoden erklären jüngste Ergebnisunterschiede Kinder und junge Erwachsene waren auch im Jahr 2009 die am stärksten von Armut betroffene Gruppe in Deutschland. Das zeigen neueste Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Das DIW Ber




