Heidelberg beschließt Kapitalerhöhung zur Umsetzung des Vergleichs mit ehemaligen Aktionären der Linotype-Hell AG
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Heidelberg beschließt Kapitalerhöhung zur Umsetzung des Vergleichs mit ehemaligen Aktionären der Linotype-Hell AG
Der Vorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrates die Erhöhung des Grundkapitals von Heidelberg um 2.346.593,28 Euro auf 599.672.166,40 Euro beschlossen. Dazu sollen 916.638 Stück neue Aktien ausgegeben werden, das Bezugsrecht der Aktionäre wurde mit Zustimmung des Aufsichtsrates zu Gunsten der ehemaligen Linotype-Hell Aktionäre ausgeschlossen. Der Umfang der Kapitalerhöhung entspricht einem Anteil vom Grundkapital vor der Erhöhung von 0,393 Prozent. Zur Schaffung der Aktien hat der Vorstand von der Ermächtigung im genehmigten Kapital 2008 teilweise Gebrauch gemacht. Die Aktien sollen den teilnehmenden ehemaligen Linotype-Hell Aktionären am 14. Juni 2011 geliefert werden. Mit der Eintragung ins Handelsregister, die voraussichtlich am 6. Juni 2011 erfolgt, beträgt die neue Gesamtzahl ausstehender Aktien 234.246.940 Stück.
Heidelberg hatte am 30. März 2011 die langjährige gerichtliche Auseinandersetzung mit ehemaligen Aktionären der Linotype-Hell AG gütlich beigelegt. Im Rahmen eines gerichtlichen Vergleichs wurde vereinbart, dass die ehemaligen Linotype-Hell Aktionäre eine Nachzahlung erhalten. Diese wird nun, wie bereits am 4. April 2011 in einer Pressemitteilung angekündigt, in Form von Heidelberg Aktien erfolgen.
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Heidelberger Druckmaschinen AG
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Wichtiger Hinweis:
Diese Erklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist, dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.
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Datum: 06.06.2011 - 07:30 Uhr
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