Neuer Schritt für Solar Frontier: Expansion in die Wachstumsmärkte Afrikas

Neuer Schritt für Solar Frontier: Expansion in die Wachstumsmärkte Afrikas

ID: 419213

Zweistelliger Megawatt Vertrag zwischen Solar Frontier und HopSol legt den Grundstein für die Belieferung des afrikanischen Sonnengürtels



(firmenpresse) - WILEN (Schweiz) und MÜNCHEN, 6. Juni 2011-Solar Frontier setzt seine Expansion weiter fort und schließt einen dreijährigen Kooperationsvertrag im zweistelligen Megawatt Bereich mit HopSol, einem in der Schweiz ansässigen Spezialisten für PV Lösungen im südlichen Afrika. Nach seinem Eintritt in Europa vor einem Jahr und dem Aufbau eines Netzes lokal und international agierenden Distributoren und Projektierern, hat sich das Unternehmen nun auch die Erschließung neuer potentieller PV Märkte zum Ziel gesetzt.

HopSol liefert schlüsselfertige Lösungen für Photovoltaik Anlagen und ist ein Experte für Systeme, die den Extrembedingungen von Wüstenregionen ausgesetzt sind. Das Unternehmen hat das Potential dieser Region erkannt, in der im Zuge der stark sinkenden Systempreise das Erreichen der Netzparität in naher Zukunft zu erwarten ist. HopSol hat sich aufgrund der Produktmerkmale seiner Dünnschicht Module, die sich für die klimatischen und wirtschaftlichen Bedingungen dieser Märkte besonders eignen, für Solar Frontier entschieden. Der Fokus des Unternehmens liegt auf den Ländern des sogenannten Sonnengürtels, darunter Namibia, die Republik Südafrika und Botswana. In diesen Wüstenklima Regionen weisen die Solar Frontier CIS Module folgende Vorteile auf: einen im Vergleich zu kristallinem Silizium niedrigeren Temperaturkoeffizienten mit einem resultierenden geringeren Wirkungsgradverlust bei steigenden Temperaturen, einen stabilen Rahmen, dessen Aufbau die Ansammlung von Sand und Staub verhindert und ein widerstandsfähiges und langlebiges Produkt, das durch die qualitativ hochwertige japanische Fertigung gewährleistet ist.

„Afrika bietet ideale Bedingungen für eine umweltfreundliche Energiegewinnung mittels Solaranlagen. Die CIS-Module sind nicht nur leistungsstark und kosteneffizient, sondern auch cadmium- und bleifrei – die Wahl von Solar Frontier lag daher nahe“, erklärt Dr. Robert Hopperdietzel, Chairman der HopSol AG. „Die Kombination aus unserem Know-how und der führenden Technologie von Solar Frontier sind die Basis für eine erfolgreiche Expansion in weitere Länder Afrikas.“



„Gerade die Länder des sogenannten Sonnengürtels in Afrika sind für uns sehr interessant“, so Wolfgang Lange, Geschäftsführer von Solar Frontier Europa. „Der Grund dafür liegt in den Produktmerkmalen der Solar Frontier CIS Module. Deren Langlebigkeit und Leistung vereint mit einer hohen Kosteneffizienz, bieten uns die Möglichkeit, die Märkte dieser Länder mit wachsendem Potential maßgeblich zu führen. HopSol kennt diese Märkte, verfügt als lokaler Partner nicht nur über detaillierte Kenntnisse im PV-Bereich, sondern auch über die Besonderheiten der Nachfrage und die extremen klimatischen Anforderungen Afrikas. Zusammen können wir unsere umweltfreundlichen und kosteneffizienten CIS-Module installieren und damit zur Energieversorgung dieses Kontinents beitragen.“

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Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Über HopSol
Die HopSol AG wurde im Oktober 2010 gegründet. Das Unternehmen bietet schlüsselfertige Lösungen für Photovoltaik-Anlagen an und vertreibt gleichzeitig die einzelnen Komponenten von Solaranlagen. Dabei konzentriert sich HopSol vor allem, aber nicht ausschließlich, auf die afrikanischen Wüstenregionen und verfügt hier über vielfältige Expertise, spezielles Know-How und entsprechende Netzwerke. Die HopSol AG und die Tochtergesellschaft HopSol Engineering GmbH haben ihre Zentrale am Zürich See in der Schweiz. Die südafrikanische Region wird von der afrikanischen Tochtergesellschaft HopSol Africa Pty Ltd mit Hauptsitz in Windhoek/Namibia bedient. Weitere Informationen: www.hopsol.ch


Über Solar Frontier K.K.
Solar Frontier ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Showa Shell Sekiyu K.K. Das Unternehmen hat 2011 die erste Produktionsstätte für CIS-Solarmodule im Gigawatt-Bereich eröffnet, um für seine Kunden wirtschaftliche und umweltfreundliche Solarzellen zu entwickeln. Die von Solar Frontier entwickelte CIS-Technologie verwendet Kupfer, Indium und Selen (sowie geringe Mengen an Gallium und Schwefel) anstelle des traditionellen Siliziums und kommt somit ohne toxische Schwermetalle aus. Bei der Entwicklung dieser Technologie profitierte das Unternehmen zum einen von seiner langjährigen Erfahrung in der Solartechnik seit den 1970er Jahren. Zum anderen trugen auch die frühe Fokussierung auf die CIS-Forschung im Jahr 1993 und der Erfolg der 2007 gestarteten kommerziellen CIS-Produktion zu der proprietären Technologie bei.
Die Solarzellen von Solar Frontier kombinieren eine hohe Zuverlässigkeit, Stabilität, Nachhaltigkeit, außergewöhnliches Design und werden außerdem aus ungiftigen Materialien hergestellt. Sie verbrauchen während des gesamten Herstellungsprozesses nur wenig Energie und erzielen damit eine schnellere Energierückgewinnungszeit. Durch die Kombination dieser Faktoren im Gigawatt-Bereich ist Solar Frontier damit bestens für die weltweite Nachfrage nach einem neuen Leistungsstandard erschwinglicher Solarzellen gerüstet. Weitere Informationen unter www.solar-frontier.com.

Showa Shell Sekiyu K.K.
Showa Shell Sekiyu K.K. ist an der Börse Tokyo notiert. Seine Ursprünge reichen die letzten 100 Jahre bis in die Anfänge des kommerziellen Energieverbrauchs zurück.



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Tanja Schürmann
Edelman GmbH, Landshuter Allee 10, D-80637 München
Tel +49 89 41301-709
Fax +49 89 41301-700
Mobile +49 151 1726-7083
tanja.schuermann(at)edelman.com



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Bereitgestellt von Benutzer: reginakirchmann
Datum: 06.06.2011 - 09:35 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:

Photovoltaik


Meldungsart: Kooperation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 06.06.2011

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