Die Grillsaison ist eröffnet
Catering mit Geschirr aus Biokunststoffen
Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen wird die Grill- und Partysaison wieder eröffnet. Auf Stadt- und Bürgerfesten oder Musikfestivals wird gerne und viel gefeiert. Vor allem bei größeren Veranstaltungen mit vielen Besuchern entscheiden sich die Organisatoren oft für den Verkauf von Speisen und Getränken in Einweggeschirr aus Kunststoff. Stetige Weiterentwicklungen in der Kunststoffherstellung ermöglichen es inzwischen, dafür auch neue Materialien wie Biokunststoffe einzusetzen. Biobasierte Kunststoffe werden aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt und setzen daher bei ihrer Entsorgung nur so viel CO2 frei, wie die zur Herstellung eingesetzten Pflanzen während ihres Wachstums zuvor gespeichert haben. "Getränkebecher, Teller oder Besteck lassen sich problemlos zu 100 Prozent aus pflanzlichen Rohstoffen herstellen, etwa aus Zucker oder Stärke. Daher sind sie eine klimaschonende Alternative zu erdölbasiertem Einweggeschirr", erklärt Andreas Hees, Sales Manager beim Kunststoffhersteller Huhtamaki Deutschland.
Auch wenn Biokunststoffe aus pflanzlichen Rohstoffen bestehen, dürfen sie nicht einfach weggeworfen werden, weil sie sich nicht in der Umwelt zersetzen. Wenn sie wie andere Kunststoffe auch eingesammelt werden, sind vom Recycling über die Kompostierung bis hin zur thermischen Verwertung unterschiedliche Wege der Entsorgung möglich, die alle CO2-neutral sind. Voraussetzung dafür ist, dass ausreichende Mengen an Biokunststoffen dabei zusammenkommen, die das Recycling oder die industrielle Kompostierung wirtschaftlich machen.
Weitere Informationen zum Thema Biokunststoffe erhalten Interessierte im Internet unter www.natuerliche-verpackungen.de
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Datum: 07.06.2011 - 14:31 Uhr
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