Effizienzverbesserung in Organisationen

Effizienzverbesserung in Organisationen

ID: 42780

Zauberwort BusinessModeration



(firmenpresse) - Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein. Dieses Motto steht für eine neue Methode im Bereich der Effizienzverbesserung in Organisationen. Herkömmliche Beratungsprojekte legen ihren Schwerpunkt immer noch zu einseitig auf den Personalabbau. Die WIRKSAM-Methode versucht dagegen mit ihren Effizienzverbesserungs-Projekten Potentiale aus allen Produktions- und Leistungsfaktoren zu erschließen. Der Personalbereich ist dabei nur eines von sieben Feldern.

WIRKSAM

W aren und Dienstleistungen End- und Zwischenprodukte im Leistungsprozess

I nformation und Organisation Daten, Methoden, Abläufe, Strukturen, Programme

R ohstoffe und Material Produktionsmaterial, Hilfsstoffe, Fremdleistungen

K apital und Vermögen Eigenkapital, Fremdkapital, Kapitalfluss, Budget

S ysteme und Anlagen Maschinen, Anlagen, Betriebsstoffe, Computer, Netze,
Betriebssysteme, Middleware, Datenbanken
A rbeitsperson und Führung Mitarbeiter, Führungskräfte, Führungssysteme

M arkt und Kunden interne und externe Kunden

Diese Methodik mobilisiert die Mitarbeiter, deren Ideen den Projekterfolg gewährleisten. Sie können ihre Lösungen selbst realisieren, sind somit am Projekt aktiv beteiligt und werden dadurch zusätzlich gefördert. Dies führt zu einer langfristigen Effizienzsteigerung des Unternehmens und somit zu einer Verbesserung der Marktlage.

Hilfe zur Selbsthilfe

Die WIRKSAM-Methode basiert auf den Effizenzverbesserungs-Projekten. Sie sind zielgerichtete Veränderungsprozesse, die gemeinsam von Unternehmen, Führungskräften, Mitarbeitern und BusinessModeratoren erarbeitet werden. Mit Hilfe der Methode soll ein Personalabbau im Unternehmen weitestgehend verhindert und gleichzeitig eine Gewinnoptimierung erreicht werden. Die Effizienzverbesserungs-Projekte können auch unterstützend bei Reorganisation bzw. Fusion eingesetzt werden. Sie vereinfachen die Integration unterschiedlicher Unternehmensbereiche in einer Organisation oder werden benutzt, um ein Unternehmen aus einer guten Position an einen Spitzenplatz am Markt zu bringen.



Vorteile und Nutzen

Durch die Anwendung der WIRKSAM-Methode wird eine durchgängige Kundenorientierung der Mitarbeiter des Unternehmens erreicht. Die Unternehmensergebnisse werden durch die Effizienzsteigerungs-Projekte nachhaltig verbessert. Sie erzielen einen Wirkungsgrad von mindestens 5:1. Der Projektnutzen übertrifft die Kosten demnach um den Faktor 5. Für jeden im Projekt eingesetzten Euro gibt es eine Ergebnisverbesserung von mindestens fünf Euro, womit die WIRKSAM-Methode zu einer der profitabelsten Investitionen zählt. Durch die schnelle Umsetzung des Projekts wird bereits wenige Wochen nach Beginn ein erster Mittelrückfluss erzielt und die Zukunft des Unternehmens kann gesichert werden. Durch die umfassende Einbeziehung neuer Methoden und Vorgehensweisen sowie der Involvierung von Märkten, Produkten und Kunden können neue Technologien, Erzeugnisse und Geschäftsfelder erschlossen werden. Somit wird die Strategie des Unternehmens weiterentwickelt und Arbeitsplätze werden gesichert.
Die Unternehmenskultur verbessert sich. Die Kreativität der Mitarbeiter wird unterstützt und gefördert, damit alle Potentiale durchgängig erfasst werden. Durch die Einbeziehung in den umfassenden Veränderungsprozess wird ihre Identifizierung mir den eigenen Aufgaben und der Firma gestärkt. Durch gemeinsame funktions- und abteilungsübergreifende Projektarbeit wird das Verständnis für die Abläufe und Zusammenhänge im Unternehmen verbessert.


Voraussetzungen und Durchführung

Der Erfolg der WIRKSAM-Methode beruht auf vier wichtigen Punkten. Die auftraggebende Unternehmensleitung muss das Projekt voll unterstützen und einen geeigneten Projektleiter bereitstellen. Daneben sind der Einsatz eines erfahrenen BusinessModerators und die Einbindung der Betriebsvertretung in den Veränderungsprozess unbedingt notwendig.

Im Zuge der Diagnose-Phase wird das Projektziel definiert. Dies kann auch im Vorfeld von der Unternehmensleitung bestimmt werden. In der ersten Phase wird die Situation in der Organisation analysiert. Durch den intensiven Kontakt des Auftraggebers mit den Projektleitern und BusinessModeratoren wird die notwendige Kommunikation über Rahmenbedingungen und Ablauf des Projektes sichergestellt. Die Unternehmensleitung arbeitet demnach aktiv in Teilprojekten mit und muss an den Lenkungsausschüssen teilnehmen. Der Projektleiter muss gute Kenntnisse über das Unternehmen und dessen Umfeld besitzen. Er soll dabei nicht nur das volle Vertrauen der Unternehmensleitung haben, sondern auch von Mitarbeitern und Kollegen anerkannt sein. Der BusinessModerator ist ein loyaler Partner für die Unternehmensleitung. Er sollte sich durch Eigenschaften wie der Fähigkeit zur Konfliktlösung, Durchsetzungsvermögen und Unabhängigkeit auszeichnen. Der externe BusinessModerator besitzt darüber hinaus noch die Vorteile, dass er keine eigene Vergangenheit im Unternehmen besitzt, keine Konkurrenz für andere Mitarbeiter darstellt, professionell hilft und somit zur Vertrauensperson der Mitarbeiter werden kann. Außerdem besitzt er die Fähigkeit und auch die Kapazität, sich ausschließlich seiner Aufgabe zu widmen. Der BusinessModerator spielt vor allem in der Umsetzungs- und später in der Betreuungsphase eine zentrale Rolle. Das Know-how der Betriebsvertretung kommt vielen Teilprojekten zu Gute. Ihre umfassende Einbindung in jedem Stadium des Projekts gewährleistet, dass die Umsetzung keine Verzögerung erleidet. In der Betreuungsphase werden die Ergebnisse des Projektes und insbesondere die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen beobachtet. Es wird geprüft, ob durch Veränderung der ursprünglichen Rahmenbedingungen, zum Beispiel des Marktes, Nacharbeiten und Verbesserungen erforderlich werden. Doch auch danach steht der BusinessModerator dem Unternehmen zur Verfügung.

Wirtschaftlichkeit

Effizienzverbesserungs-Projekte zeigen bereits bei der Umsetzung erste Erfolge. Die Mitarbeiter werden nicht wegrationalisiert, sondern helfen dem Unternehmen durch internes Wissen Problemfelder aufzudecken und zu lösen. Ein Effizienzverbesserungs-Projekt kann durch eine vereinfachte Wirtschaftlichkeitsrechnung bewertet werden. Damit werden die einzelnen Teilobjekte vergleichbar gemacht und es hilft den Mitarbeitern, die den Umgang mit betriebswirtschaftlichen Nutzen- bzw. Kostenrechnung nicht gewöhnt sind, die Ergebnisse selbst einzuschätzen und auf eventuell anfallende Probleme aufmerksam zu machen. Denn, was nicht gemessen wird, kann auch nicht verändert werden. Mit Hilfe der Methode und dem angewandten Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe in Unternehmen werden durch den Einsatz der WIRKSAM-Methode jährlich weltweit mehrere Milliarden Euro eingespart.

Referenzen

Die WIRKSAM-Methode wurde von Dr. Rolf Willwater, einem Partner von Barfknecht & Company, entwickelt und bereits erfolgreich in verschiedenen Organisationen eingesetzt. Es liegen Referenzen aus unterschiedlichen Branchen und von Unternehmen verschiedenster Größe vor: Industrie-, Handels- und Logistikunternehmen, Banken, öffentlichen Verwaltungen, Krankenhäuser. Diese Methodik kann aber auch in anderen Organisationen wie z.B. Militär, Kirche, Wohlfahrtsorganisationen und UN-Organisationen erfolgreich eingesetzt werden.
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Bereitgestellt von Benutzer: mbarfknecht
Datum: 13.02.2008 - 12:21 Uhr
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Freigabedatum: 13.02.2008

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