WiM-Vorgaben kostengünstig umsetzen
Einfache Einführung für SAP-Anwender
WiM-Vorgaben kostengünstig umsetzen(firmenpresse) - Spätestens zum 1. Oktober 2011 sind die Vorgaben der Bundesnetzagentur hinsichtlich der Wechselprozesse im Messwesen (WiM) für Strom und Gas umzusetzen. Um diese Vorgaben kostengünstig umzusetzen, haben die DSC Unternehmensberatung und Software GmbH und die HSAG Heidelberger Services AG gemeinsam die an SAP angebundene WiM-Lösung EDIcat WiM entwickelt. Verpflichtete Messstellenbetreiber und Messdienstleister (dMSB/dMDL) können damit bereits im Oktober markt- und regelkonform agieren.
Der Einstieg in die WiM-Prozesse erfolgt schnell, fristgerecht und preiswert. Der Kunde bestimmt die schrittweise Erweiterung des Automatisierungsgrads und kann die ersten Erfahrungen aus der Praxis in seine Anforderungen für die Weiterentwicklung einfließen lassen.
Für die Mitarbeiter bedeutet EDIcat WiM eine deutliche Entlastung. Sie können sich an praktischen Beispielen in die neuen Prozesse einarbeiten. Die Benutzeroberfläche bietet Handlungsanleitungen zur Bearbeitung der Aufgaben, die zum Einstieg bewusst nicht automatisiert wurden. Genau die Prozesse werden maschinell umgesetzt oder unterstützt, die z.B. aufgrund des Vorgangsvolumens eine wirtschaftliche Automatisierung sinnvoll machen.
Den Pilotkunden, wie z.B. Stadtwerke Heidelberg, gefällt besonders der pragmatische Ansatz von EDIcat WiM. Die flexible Weiterentwicklung von EDIcat WiM ermöglicht die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen zu günstigen Preisen, eine kostengünstige operative Abwicklung und bietet eine hohe Investitionssicherheit.
EDIcat WiM verarbeitet alle WiM relevanten EDIFACT-Nachrichten. Komfortable Viewer für alle WiM Formate ermöglichen dem Sachbearbeiter einfaches Bearbeiten von EDIFACT-Dateien. Automatische und selbst zu definierende Prüfroutinen vereinfachen die Fehlersuche. Das Überprüfen und Vorhalten von sämtlichen WiM-Fristen übernimmt das Fristenmanagement für ihn. Über auslaufende Fristen wird der Sachbearbeiter und/oder den Marktpartner per Mail informiert. Der Status des aktuellen Prozesses und der noch offenen Schritte wird ihm in einer Prozessansicht dargestellt. Und letztendlich können alle Informationen bezüglich des Zählpunktes in der Zählpunkthistorie gesucht und angesehen werden. EDIcat WiM unterstützt somit den Sachbearbeiter entlang des gesamten WiM-Prozesses und garantiert eine fehlerfreie und einfache Bearbeitung.
Der Zugriff auf SAP IS-U erfolgt über Remote-Function-Calls. Das Einrichten und Anpassen von WiM-spezifischen IDocs oder EDIFACT-Formaten im SAP und der Datendrehscheibe entfällt somit. Das Auslesen der Informationen über den Zählpunkt bzw. des zum Zählpunkt gehörenden Versorgungsszenarios erfolgt automatisch. Eine Fortschreibung der Wechselbelege im SAP IS-U ist optional möglich. In EDIcat WiM dargestellte Arbeitsanweisungen zeigen dem Sachbearbeiter transparent und verständlich, die manuell im SAP IS-U durchzuführenden Prozesse. Über diesen Weg lernt er die WiM-Prozesse kennen und verstehen.
EDIcat WiM ist somit eine halbautomatische und damit sehr wirtschaftliche Lösung für die ab dem 01.10.2011 geltenden WiM Prozesse, die bedarfsorientiert weiter automatisiert wird.
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Über die HSAG Heidelberger Services AG
Die hsag unterstützt Energieunternehmen bei der Konzeption, Implementierung und Abwicklung ihrer Geschäftsprozesse. Das Unternehmen mit Sitz in Heidelberg betreibt weitere Standorte in Gera und Essen. Über alle Marktrollen hinweg bietet die hsag als Dienstleister qualifizierte Sachbearbeitung in Kundenservice, Energieabrechnung und Marktkommunikation bei ihren Kunden vor Ort. In Form von Outsplitting übernimmt die hsag Prozesse komplett und partiell wie z.B. die Rechnungsprüfung (INVOIC und REMADV) oder die Anlage und Abrechnung von Einspeiseranlagen. Bei der Prozessberatung ist die hsag der Spezialist für die Erhebung und Analyse operativer und kaufmännischer Kennzahlen. Zur Erhöhung der Prozessgeschwindigkeit und Vermeidung von Sachbearbeiterentscheidungen bietet die hsag die passenden Werkzeuge an. Die Kundenstruktur reicht vom kommunalen Versorgungsunternehmen bis hin zu den großen Energiekonzernen wie E.ON, RWE und EnBW.
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Datum: 08.07.2011 - 09:15 Uhr
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