28. Juli: US-Fronten weiter verhärtet, Anleger warten ab

28. Juli: US-Fronten weiter verhärtet, Anleger warten ab

ID: 452389

Die Rohölmärkte stehen anhand der fundamentalen Vorgaben eigentlich unter Abwärtsdruck, halten diesem jedoch beachtlich Stand. So kletterten zum Beispiel wieder einmal die US-Bestände von Rohöl über Heizöl und Diesel bis hin zu Benzin nach oben und demonstrierten damit den begrenzten Verbrauch der US-Wirtschaft, aber die ungewisse Situation um die US-Schuldenkrise lässt die Anleger weiter abwarten - gleichwohl bereits eine gewisse Flucht von risikoreichen Anlagen in als sicher angesehene Investitionen wie Gold zu beobachten ist.



(firmenpresse) - LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölmärkte stehen anhand der fundamentalen Vorgaben eigentlich unter Abwärtsdruck, halten diesem jedoch beachtlich Stand. So kletterten zum Beispiel wieder einmal die US-Bestände von Rohöl über Heizöl und Diesel bis hin zu Benzin nach oben und demonstrierten damit den begrenzten Verbrauch der US-Wirtschaft, aber die ungewisse Situation um die US-Schuldenkrise lässt die Anleger weiter abwarten - gleichwohl bereits eine gewisse Flucht von risikoreichen Anlagen in als sicher angesehene Investitionen wie Gold zu beobachten ist.
Keiner mag sich wirklich vorstellen, dass der Streit zwischen Republikanern und Demokraten bis zur letzten Konsequenz - sprich bis zur Zahlungsunfähigkeit der USA am 2. August - ausgefochten wird. Doch die Deadline rückt unerbittlich näher und die Fronten scheinen verhärtet; innerhalb der Republikaner machen Hardliner ihrer Führung das Leben schwer und verweigern sich Kompromissen. Eines steht fest: Kommt es hart auf hart, bleibt das Geschehen nicht auf die USA beschränkt, sondern die Weltwirtschaft dürfte auch in Folge einer Vertrauenskrise erschüttert werden.
Und so gehen derzeit Meldungen und Daten aus der Wirtschaft an den Rohstoffbörsen vorbei, ohne dass sie den Notierungen einen dauerhaften Anschub in diese oder jene Richtung geben. Zu den Fakten: Am Nachmittag kostete US-Leichtöl (WTI) rund 97 Dollar; Nordseeöl (Brent) 118 Dollar - das ist etwas weniger als gestern. Dabei verlor WTI mehr als Brent.
Wie indes erwartet, legten die hiesigen Heizölpreise etwas zu. Die Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau ergab im Bundesdurchschnitt Bezugskosten in Höhe von 84,13 Euro pro 100-Liter-Partie (Gesamtmenge: 3.000 Liter Heizöl EL). Das sind 14 Cent mehr als gestern. Hier die die Stichtagswerte der Vorjahre:
Preis HEL 3.000 Liter am 28.07.2011 84,13 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 28.07.2010 66,04 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 28.07.2009 56,36 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 28.07.2008 90,68 €,


Preis HEL 3.000 Liter am 28.07.2007 60,83 €,
Preis HEL 3.000 Liter am 28.07.2006 63,74 €.

http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=10553&title=28.+Juli%3A+US-Fronten+weiter++verh%E4rtet%2C+Anleger+warten+ab&start=0
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Datum: 28.07.2011 - 16:33 Uhr
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