Nicht zu Mutti!
ID: 45283
Was bringt eine Mutter dazu, zuzusehen, wie ihr Kind misshandelt wird, ohne einzuschreiten oder es gar selbst zu misshandeln?
Die Kleine krallt sich an die Schultern meines Mannes, ihres Vaters. Mit weinerlicher Stimme fleht sie ihren Vater an:“ Nicht zu Mutti! Nicht zu Mutti!“
Abseits des dunklen Tunnelaufganges sind Simones Qualen nun deutlich zu sehen. Ihr gesamtes Gesicht ist blau geschlagen, die Augen sind rot unterlaufen. An dem einen Ohr kann man getrocknetes Blut erkennen. Sie wirkt panisch und verängstigt.
Mein Stiefsohn lehnt sich an seine biologische Mutter, die meinem Mann fröhlich lachend vermittelt, dass Simone ein Bild ins Gesicht gefallen ist, während sie schlief und daher sollen die vielen blauen Flecken stammen.“
„Als die biologische Mutter und ihr Lover außer Sichtweite sind, genügt ein Blick und mein Mann und ich machen uns direkt auf den Weg zur Notaufnahme in Slagelse.
Simone wird sofort untersucht und die Diagnose fällt eindeutig aus.
Battered-child-syndrom.“
„Nicht zu Mutti“, erzählt wie in einem westlichen Land wie Dänemark Kindesmisshandlung akzeptiert und toleriert wird, wie Kinder von den Behörden im Stich gelassen werden. Es schildert von der Ohnmacht, die man als Vater zwangsläufig erlebt, wenn man erkannt hat, dass das eigene Kind bei der biologischen Mutter durch die Hölle geht und das niemanden interessiert.
Unter dem Deckmantel von Behörden, Krabbelstuben und Richtern werden Tag für Tag Kinder zu Opfern, Väter zu Tätern, weil sie für und um ihre Kinder kämpfen, weil das Recht des Kindes auf beide Eltern ein zutiefst weibliches ist und weil für viele Sozialarbeiter,“ die schlechteste Mutter immer noch besser ist, als der Vater!“
Weil das Recht des Kindes auf beide Eltern zwar Bestandteil diverser Konventionen ist, es aber legitim zu sein scheint, dass der Vater dabei außer Acht gelassen wird.
Weil die „Sache“ Kind durchaus emotionsgeladen gehandelt werden darf, auch wenn sich die weiblichen Aggressionen gegen das Kind richten.
„Nicht zu Mutti“, macht auf anschauliche Weise deutlich, dass es an der Zeit ist Kinder nicht länger ihres Vaters zu berauben. Es zeigt, dass Väter durchaus in der Lage wären ihre Kinder zu beschützen, so sie dürften, dass Väter nicht die schlechteren Mütter sind, sondern in ihrer Rolle und ihrer Vorbildwirkung einzigartig.
Die Leidensgeschichte zweier Kinder will mit Tatsachenschilderungen schockieren und ein System zurecht rücken, in dem Vater und Mutter von gleichen Rechten weit entfernt sind. Angereichert mit Originaldokumenten ist „Nicht zu Mutti“, eine tragische Veranschaulichung dessen, wozu Mütter mit staatlicher Rückendeckung fähig sind und wie das System Vätern ihre Liebe abzusprechen versucht und ihnen ungeniert die Frage stellt, „Wann man denn nun endlich dazu bereit ist, der Mutter die Misshandlungen zu verzeihen…“
”Nicht zu Mutti!”, ISBN-13: 978-3-8370-3010-5
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
PresseKontakt / Agentur:
Für Ihre journalistische Arbeit können Sie hier online Besprechungs- bzw. Rezensionsexemplare bestellen und sich in unseren Presseverteiler aufnehmen lassen. Haben Sie Fragen oder benötigen Sie weitere Informationen (Cover etc.), wenden Sie sich bitte direkt an BoD Pressesprecherin Friederike Künzel, Gutenbergring 53, D-22848 Norderstedt, Tel: +49 (0)40 / 53 43 35-89, E-Mail: Friederike.Kuenzel(at)bod.de
Datum: 20.03.2008 - 19:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 45283
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Martin & Monika Nyenstad
Stadt:
Brunn am Gebirge/Wien
Telefon: 069911472399
Kategorie:
Familie & Kinder
Meldungsart: Produktankündigung
Versandart: eMail-Versand
Freigabedatum: 21.03.2008
Anmerkungen:
Beim Veröffentlichung: Belegexemplar erwünscht an Monika Nyenstad, Fürst Johannes str. 21/1, 2345 Brunn am Gebirge, Österreich.
Diese Pressemitteilung wurde bisher 1544 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Nicht zu Mutti!"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Nyenstad (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Lehrerin – die Allmächtige Eine bitterböse Satire über das Bildungssystem, das zwischen überforderten Lehrern, anspruchsvollen Eltern und einer Gesellschaft voller Diagnosen taumelt. In dieser Welt regiert Frau Dr. Erleuchtet, die mit eiserner Hand und Rotstift über das Reich der Schüler
Herbstzeit ist Bastelzeit ...
Diesmal überrascht uns Julius der Troll nämlich mit einem Besuch im Kindergarten. Dabei lernt er allerhand Wissenswertes und zeigt den jungen Lesern unter anderem, wie sie sich richtig im Straßenverkehr verhalten oder welche Tiere es so im Wald zu bestaunen gibt. Das Buch führt wie seine Vorgän
Spielerisch leicht Dänisch lernen! ...
In den zwei Büchern können Sie und Ihr Kind unsere zwei Hauptpersonen im Alltag, zu Hause und unterwegs begleiten. Gemeinsam mit Julius dem Troll und der kleinen Eini erleben Sie wichtige Situationen, in die Sie auch in Ihrem Urlaub oder zu Hause kommen können. Julius und Eini erklären die wicht
Weitere Mitteilungen von Nyenstad
Der Schmerz der Kindheit ...
"Mein Vater hat bereits vor der Scheidung meiner Eltern hin und wieder ein Bier getrunken, aber nachdem mein Bruder krank geworden war, stieg die Anzahl des Bierkonsums drastisch an. Während meiner gesamten Kindheit hindurch, gab es Tage, an denen wir unseren Vater so gut wie gar nicht zu Gesi
„Computerspiele unterstützen die Anwendung von Wissen“ ...
Der große Pluspunkt des Computerspiels gegenüber Büchern oder Fernseher liegt in der Interaktivität. „Unter Zeitdruck müssen Entscheidungen gefällt und mit beschränkten Ressourcen schwierige Ziele erreicht oder Rätsel gelöst werden“, schildert Diplom-Pädagoge Steffen Malo die besondere
eBook (Neuauflage) "Bildungsnotstand und Erziehungsnotstand in Deutschland" ...
Eine kostenlose Leseprobe zum Thema "Nachhilfe - ein boomender Markt", die dem neuen Fachbuch "Bildungsnotstand und Erziehungsnotstand in Deutschland" entnommen ist, finden Sie unter folgender Internetadresse: http://www.lehrer-und-eltern.com AB SOFORT AUCH ALS EBOOK (Neuau
Suchpool für vermisste ehemalige DDR Bürger und Personen aus den neuen Bundesländern ...
Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe & Eva Siebenherz Wir möchten über eine ganz besondere Initiative informieren. Netzwerk Stasiopfer Selbsthilfe e.V. und Eva Siebenherz haben einen Suchpool für vermisste ehemalige DDR-Bürger ins Leben gerufen. Warum dieser Suchpool? Weil es noch




