Berliner Zeitung: Inlandspresse - keine Vorabmeldung
Die "Berliner Zeitung" kommentiert den Konflikt zwischen Kosovo und Serbien
ID: 453231
sollte das Blatt freilich nicht überreizen. Die Auffassung, man
könnte und müsste das Kosovo-Problem vor der nächsten Runde der
Osterweiterung aus der Welt schaffen und den Konflikt deshalb
zunächst zuspitzen, widerspricht dem europäischen Prinzip. Die ganze
Europäische Union funktioniert nach dem Prinzip der Entspannung: Gibt
es für ein Problem keine Lösung, wird es umgangen oder in einen
weiteren Zusammenhang gestellt. Nicht "klare Verhältnisse" sind das
Erfolgsrezept der europäischen Stabilität, sondern der gute Wille,
unklare Verhältnisse nicht so wichtig zu nehmen und die Folgen klein
zu halten.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Bettina Urbanski
Telefon: +49 (0)30 23 27-9
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
berliner-zeitung@berlinonline.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.07.2011 - 18:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 453231
Anzahl Zeichen: 935
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 227 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Inlandspresse - keine Vorabmeldung
Die "Berliner Zeitung" kommentiert den Konflikt zwischen Kosovo und Serbien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
HAMBURGER ABENDBLATT: Inlandspresse, Hamburger Abendblatt zur Hungersnot in Afrika ...
Ein Kommentar von Egbert Nießler Die Bilder sind unerträglich - und sie kommen alle paar Jahre wieder. Verzweifelte und ausgemergelte Männer, Frauen und Kinder in Afrika, die nur noch mit der Hilfe von ?außen überleben können, erreichen mit letzter Kraft Flüchtlingslager - und per Fern
FT: Kommentar von Alf Clasen: Ein fast vergessener Brandherd - Die neuen Unruhen im Kosovo sind ein Alarmsignal und gefährden Serbiens Weg in die EU ...
von Alf Clasen Mehr als 900 Bundeswehrsoldaten sind noch im Kosovo stationiert. Sie drohten zuletzt beinahe in Vergessenheit zu geraten. Die Weltöffentlichkeit hatte ihren Fokus auf andere Brandherde gerichtet - etwa Afghanistan oder Libyen. Doch am Pulverfass Balkan glimmte die Lunte weiter
HAMBURGER ABENDBLATT: Inlandspresse, Hamburger Abendblatt zum Kosovo-Konflikt ...
Ein Kommentar von Thomas Frankenfeld Noch während die politische Debatte hin- und herwogt, in welcher Weise Deutschland am geeignetsten zur Befriedung der Dauerkonflikte in Afghanistan und Libyen beizutragen vermag, droht mitten in Europa ein alter Brandherd aufzuflammen. Im Falle des Kosovo
Neues Deutschland: Wachsende Weltbevölkerung: Armut ist kein Schicksal ...
Die Weltbevölkerung wächst und damit wachsen die Probleme. An dieser Grundaussage hält die Stiftung Weltbevölkerung seit Jahr und Tag fest. Dabei ist manches richtig und doch ist die dort vertretene Sicht extrem verkürzt. Das starke Bevölkerungswachstum trägt der Stiftung zufolge entschei




