„Schluss mit dem Krach“

„Schluss mit dem Krach“

ID: 45794

Auch die vermeintlichen leisen Dinge verursachen gesundheitsschädigenden Lärm.



(firmenpresse) - Berlin/Fellbach, 01.04.2008 Die Umweltbelastung Lärm gewinnt zunehmend an Bedeutung. Nicht zuletzt belegen das auch die zahlreichen aktuellen Studien. Dabei können wir uns dem Lärm kaum entziehen. Selbst wer in einer verkehrsberuhigten Straße wohnt, wird vom Krach zu Hause eingeholt. So kommt eine von AEG-Electrolux in Auftrag gegebene Studie unter anderem zu dem Ergebnis, dass in Europa zehn Millionen Menschen wegen lauter Nachbarn umziehen. Die Studie zeigt weiter, dass über die Hälfte der europäischen Haushalte für eine geräuschärmere Variante der lieb gewonnenen Haushaltsgeräte wie Kühlschranke, Waschmaschinen oder Geschirrspülmaschinen tiefer in die Tasche greifen würden.

„Schluss mit dem Krach“ fordert daher Wolfgang Bennedik, Geschäftsführer der Phonak GmbH in Deutschland, einer der Marktführer von Hörgeräteherstellern. „Lärm in seiner gesundheitsgefährdenden Wirkung, gerade auch im Hinblick auf Hörschädigungen, ist nicht zu unterschätzen“, stellt Bennedik weiter fest „ein Problem, dass der breiten Öffentlichkeit in diesem Ausmaß unbedingt bewusst werden sollte. Ich setze mich daher persönlich für Prävention ein, bevor sich chronische Hörschäden einstellen.“

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin kam zum selben Schluss wie Wolfgang Bennedik und spricht sich mittlerweile für Geräuschobergrenzen je nach Art der Tätigkeit aus. Denn die Bundesanstalt hat festgestellt, dass Lärmschutz nicht nur in dröhnenden Produktionshallen oder bei der Arbeit mit dem Presslufthammer von Nöten ist, sondern vielmehr auch bei einfacher Büroarbeit. Sei es der Computer, das Fax oder die Klimaanlage - sie alle verursachen Lärm, der in der Summe unerträglich werden kann und zu konkreten Konzentrations- und Gesundheitsstörungen führt. Das zeigt nicht zuletzt der Krankenstand, der nachweislich mit dem Lärmpegel steigt.

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Datum: 01.04.2008 - 08:48 Uhr
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