IBUg 2011 - Urbane Kunst trifft sächsische Industriekultur

IBUg 2011 - Urbane Kunst trifft sächsische Industriekultur

ID: 458331

Am 26. August startet im westsächsischen Meerane die sechste Auflage der Industriebrachenumgestaltung (kurz IBUg). Für eine Woche beziehen mehr als 100 Künstler aus 10 Ländern im dortigen Palla-Werk an der Gartenstraße ihr Domizil und werden das ehemalige Textilkombinat während einer Kreativphase mittels Graffiti, Streetart und Urban Art Installationen in ein Gesamtkunstwerk verwandeln. Die Ergebnisse werden vom 2. bis 4. September im Rahmen eines Festivals für Urbane Kultur präsentiert.



Impressionen von der IBUg 2009 in Meerane. (Foto: Reimund List)Impressionen von der IBUg 2009 in Meerane. (Foto: Reimund List)

(firmenpresse) - Auch 2011 haben sich zahlreiche nationale und internationale Künstler zur IBUg angekündigt. Mit dabei sind u.a. Ta55o (Meerane), Zone56 (Glauchau), Tshunc und Flamat (Leipzig), Andy K und Jens Besser (Dresden), Wurstbande (Berlin), Atem (Frankfurt am Main), Hifi (Dortmund), Chromeo (Schweiz), Ruskig (Schweden), Emilone (Österreich), Faunagraphic und Rocket (Großbritannien), Pixelpancho, Sirtwo und Seacreative (Italien), Subone (USA), Rallitox und Eme (Spanien), Amin und Marchal Shaka (Frankreich) oder Enes (Niederlande).

Die Ergebnisse ihrer Arbeit werden vom 2. bis 4. September in der zum „IBUg Pallast“ umgestalteten Brache im Rahmen eines Festivals für Urbane Kultur dem Publikum vorgestellt. Dabei wird die IBUg auf das traditionsreiche Umfeld besonders Bezug nehmen. Die Meeraner Schneiderin Petra Lorenz wird beispielsweise aus alten Palla-Stoffen eine IBUg-Kollektion kreieren. Und es soll Tandemführungen mit ehemaligen Fabrikarbeiter und Künstlern durch den Komplex geben. Zu den Höhepunkten des Wochenendes gehören die Vorträge des Dresdner Künstlers Jens Besser, der sein aktuelles Buch „Lak Aan Braak“ über ein gleichnamiges Mural Art Projekt in den Niederlanden vorstellt, und von Matze Jung vom Archiv der Jugendkulturen aus Berlin, der über Graffiti in den Favelas von Rio de Janeiro berichtet. Am Samstagabend lädt die traditionelle IBUg-Party ab 22 Uhr zum Feiern und Tanzen zu feinsten Hip Hop-Beats ein.

Das umfangreiche Rahmenprogramm bietet außerdem eine IBUg-Kneipe, die bereits während der Kreativphase erste Einblicke in das Schaffen der Künstler gewährt, einen Urban Art Markt u.a. mit Fotografien von Conny Heimer aus den letzten fünf Jahre IBUg, T-Shirts, Taschen sowie Arbeiten der IBUg-Künstler, ein Filmprogramm über urbane Kunst und Kultur, eine IBUg-Modenschau mit AnneIhm (Leipzig), Schicke Schnitte (Leipzig), Petra Lorenz (Meerane), Stoff aus Frankfurt (Frankfurt am Main) und Ariann Ruhle (Leipzig) sowie eine Tombola, bei der als Hauptpreis eine Leinwand von Deutschlands bekanntestem Graffiti-Künstler „Loomit“ verlost wird.


Geöffnet ist der „IBUg Pallast“ am Freitag von 15 bis 20 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 10 bis 20 Uhr. Der Eintritt kostet 5,- Euro.

Weitere Informationen zur IBUg gibt es im Internet unter http://www.ibug-art.de.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die IBUg ist ein urbanes Kunst- und Kulturprojekt im ländlichen Raum mit der Zielsetzung, Graffiti, Street-Art und Installationen (Urban Art) einem breitem Publikum näher zu bringen und als eigenständige Kunstformen zu etablieren. Die IBUg stellt für die beteiligten Künstler ein einzigartiges Forum der künstlerischen Arbeit und der Präsentation ihres Schaffens dar.

Die Förderung von Kunst und Kultur – insbesondere der Urban Art – ist eines der wichtigsten Ziele der IBUg. Neue Stile sollen in der freien künstlerischen Arbeit entwickelt und einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden. Zudem soll dem Verfall preisgegebenen industriellen Anlagen neues Leben eingehaucht und so das Bewusstsein der Bevölkerung für Kunst, Kultur und Architektur geschärft werden. Die IBUg setzt in einer Region, die durch Arbeitslosigkeit, Überalterung und ein geringes kulturelles Angebot geprägt ist, beispielhafte Impulse.



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Datum: 09.08.2011 - 09:33 Uhr
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Ansprechpartner: Michael Lippold
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Meerane


Telefon: 0171-4342464

Kategorie:

Kunst und Kultur


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Ab dem 26. August beziehen mehr als 50 Künstler in den Palla-Werken ihr neues Domizil und werden das ehemalige Textilkombinat in einer einwöchigen Kreativphase mittels Graffiti, Streetart, Urban Art Installationen und Performances in ein Gesamtkunstwerk verwandeln. Auch 2011 haben sich zahlreiche


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