BRENNSTOFFSPIEGEL: Wieder Mini-Abschläge beim Heizölpreis
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Seit Ende vergangener Woche, als die fast 14 Tage anhaltenden Turbulenzen versiegten, bleibt es an den Warenterminbörsen äußerst ruhig. So auch heute. Wesentliche Impulse fehlten am Markt, die Rohölnotierungen wandeln den Aktienkursen nach – das heißt leicht abwärts. Erst ein wenig Licht im dunklen US-Konjunkturtunnel ließ sie moderat ansteigen. Hierzulande gab‘s derweil Mini-Abschläge.
Seit vergangenem Donnerstag hält diese Stimmung nun an. In dieser Zeit bewegten die sich die Rohölnotierungen innerhalb einer engen Spanne von nur 1 US-Dollar je Barrel. Daraus ist derzeit weder eine Tendenz nach unten noch nach oben abzuleiten. Analysten sind denn auch uneins über die weitere Entwicklung: „Die schwache Ölnachfrage im wichtigsten Verbrauchsland USA und die sich in den jüngsten Daten zu den Rohöleinfuhren andeutende schwächere Verbrauchsdynamik in China bleiben Belastungsfaktoren. Wir sehen den Brentölpreis deshalb in der zweiten Jahreshälfte wieder Richtung 100 Dollar je Barrel fallen“, setzt Eugen Weinberg vom Branchendienst Commerzbank Commodity Research auf sinkende Preise. Laut einer Umfrage von Dow Jones Newswires unter 25 Bankhäusern hingegen erwarten deren Volkswirte bis zum zweiten Quartal 2012 einen Brentpreis von 109,5 US-Dollar je Barrel – also keine Veränderungen zum derzeit hohen Niveau.
Ungeachtet dessen sank wie schon gestern der Heizölpreis hierzulande – allerdings wieder nur minimal. Pro 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL kostete Heizöl bundesdurchschnittlich 13 Cent weniger und somit 81,98 Euro. Nach der Hälfte der Handelstage liegt der Monatsschnitt für August bei 82,26 Euro. Den vollständigen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
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Datum: 16.08.2011 - 16:24 Uhr
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