Nazi-Aufmarsch in Dortmund verhindern
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Nazi-Aufmarsch in Dortmund verhindern
Am kommenden Samstag wollen Nazis zum siebenten Mal in Folge durch die Dortmunder Innenstadt marschieren. Anlass ist der Antikriegstag am 1.
September, der an den faschistischen Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen und den Beginn des 2. Weltkrieges erinnert. Dass ausgerechnet Neonazis dem Antikriegstag gedenken wollen, ist mehr als zynisch.
Unter dem Motto "Dortmund stellt sich quer!" unterstütze ich vor Ort das antifaschistische Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger gegen die Kriminalisierung von friedlichen Blockadeaktionen.
Nazidemonstrationen zu blockieren, ist kein "aufwieglerischer Landfriedensbruch", sondern Bürgerpflicht.
Deshalb rufe ich alle Dortmunderinnen und Dortmunder auf, sich an den Gegendemonstrationen und gewaltfreien Blockaden zu beteiligen und ein Zeichen gegen Krieg und Faschismus zu setzen. Mit entschlossenem Widerstand können wir die Nazis stoppen.
Pressestelle der Partei DIE LINKE
im Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin
Pressesprecher: Alexander Fischer
Telefon: 030 24009 543, Telefax: 030 24009 220, Mobil: 0151 17161622
alexander.fischer@die-linke.de
Stellvertretende Pressesprecherin: Marion Heinrich
Telefon: 030 24009 544, Telefax: 030 24009 220, Mobil: 0171 1970778
marion.heinrich@die-linke.de
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Datum: 31.08.2011 - 12:15 Uhr
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