Einsparungspotenziale bei der Media-Player-Positionierung

(firmenpresse) - Zürich, Schweiz (23. April 2008) – Minicom Advanced Systems (http://www.minicom.com/index_ger.htm), Weltmarktführer in der „Digital Signage Last Mile“ (http://www.minicom.com/av_ger.htm), hat soeben ein neues White Paper veröffentlicht, dass die Auswirkungen unterschiedlicher Standorte von Abspielgeräten in Digital Signage Anwendungsystemen vergleicht.
Das White Paper heisst “Cost Ramifications of Player Placement in Digital Signage Networks” und es illustriert, wie grosse Einsparpotenziale am Total Cost of Ownership (TCO) von Digital Signage Netzwerken erreicht werden können, wenn die Abspielgeräte in einem Back Office installiert sind.
Ronni Guggeneheim, der Präsident von Minicom Europa hierzu: “Digital-Signage-Netzwerkintegratoren und
-kunden sind immer auf der Suche nach Massnahmen, um die Kapitalrendite von Digital Signage-Netzwerken zu maximieren und den Total Cost of Ownership in ihrem System niedrig zu halten. Dieses neue White Paper zeigt, wie Erweiterungstechnologien ihre IT Investition schützen.
Obwohl die meistgewählten Lösungen für die Last Mile der Digital Signage (http://www.minicom.com/av-products_ger.htm) Player-at-Screen-Lösungen genauso oft wie Player-at-Backroom-Lösungen gewählt werden, gibt es dennoch bedeutende Unterschiede zwischen den beiden Lösungen – diese haben grosse Auswirkung auf den TCO. Das neue White Paper zeigt auf, wie technische Sicherheitsmassnahmen in einem 10 Bildschirme umfassenden Digital Signage Netzwerk innerhalb eines 3-Jahres-Zeitraums mehr als $10.000 an Betriebskosten einsparen können.
Weitere wichtige Punkte:
•Die Lebensdauer als auch die MTBF (engl. Mean Time Between Failure = mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen) ist mehr als doppelt so lang als die einer Player-At-Screen-Lösung.
•Am Screen platzierte Abspielgeräte sind schwer zugänglich installiert - meist oben in Deckennähe oder zwischen Screen und Wand - sie müssen für die Wartung ab- und anmontiert werden.
•Wenn ein Abspielgerät im Laufe des Tages ausfällt, so muss für die Wartung meist auf die Zeit nach dem Ladenschluss gewartet werden.
•Abspielgeräte beim Screen sind oft in ungeschützten Umgebungen aufgestellt, deren Umfeld mit Staub, Wärme und Feuchtigkeit für PC-basierte komplexe Elektronik meist schädlich ist.
•Abspielgeräte im Back Office sind zu jeder Tageszeit zugänglich und müssen nicht abmontiert werden, um gewartet zu werden.
•Abspielgeräte im Back Office sind üblicherweise in einer geschützten, temperaturgeregelten Umgebung.
Das neue White Paper ist kostenlos und kann heruntergeladen werden auf Minicom’s Website unter dem Link http://www.minicom.com/requestwhitea.cfm.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Informationen zu Minicom Advanced Systems
Minicom (http://www.minicom.com/index_ger.htm) ist führend in der Entwicklung von Multimedia-Übertragungssystemen für Digital Signage (http://www.minicom.com/av_ger.htm). Über 150.000 Displays zeigen weltweit ihren Inhalt über die Minicom-Technologie an. Das Unternehmen wurde im Jahre 1988 gegründet, ist weltweit in über 70 Ländern vertreten und verfügt über regionale Unternehmenszentralen in Nordamerika und Europa. Minicom wurde im Jahre 2006 zum „Deloitte Technology Fast 50“-Unternehmen ernannt, eine Auszeichnung für erfolgreiche technologische Innovationen und daraus resultierendes Unternehmenswachstum.
Ansprechpartner:
Daniela Santos
Marketing Manager Europe
daniela.santos(at)minicom.com
Tel: +41 44 823 80 06
Fax: +41 44 823 80 05
Datum: 23.04.2008 - 14:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 47518
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Kategorie:
Information & TK
Meldungsart: Produktinformation
Versandart: eMail-Versand
Freigabedatum: 23.04.2008
Diese Pressemitteilung wurde bisher 791 mal aufgerufen.
Firmenkleidung für Messen und Teams: Was Betriebe vor der Bestellung klären sollten ...
Firmenkleidung für Messen und Teams: Was Betriebe vor der Bestellung klären sollten Firmenkleidung ist mehr als ein Logo auf einem Shirt. Sie hilft Besuchern, Mitarbeiter zu erkennen. Sie kann einem Messestand Struktur geben. Sie kann auch dafür sorgen, dass ein Team bei lokalen Aktionen einheit
Warum Gartenhäuser aus Holz hervorragende Kreativräume sind ...
Die Schalldämmung sollte für das gesamte Gebäude geplant werden, anstatt nachträglich einzelne Produkte miteinander zu kombinieren. Wenn Struktur, Öffnungen, technische Installationen, Belüftung und Raumakustik auf dasselbe Ziel ausgerichtet sind, entsteht ein Kreativraum, der komfortabel genu
Digital unterwegs: Wie eSIM den mobilen Arbeitsalltag vereinfacht ...
Wie funktioniert die Einrichtung einer eSIM? Eine eSIM ist fest im kompatiblen Smartphone oder Tablet verbaut. Der Mobilfunktarif wird digital auf das Gerät geladen – ohne SIM-Nadel, Kartenwechsel oder Briefkasten-Drama. Technisch lassen sich mehrere Mobilfunkprofile speichern; welches und wie v
iclear-Rechtstipp für Online-Käufer: Verkäufer muss bei Warenrückgabe sämtliche Versandkosten tragen ...
In einer von der Verbraucherzentrale NRW vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe erstrittenen Entscheidung (Aktenzeichen: 15 U 226/06 vom 05.09.2007) ging es um die Erstattung der Hinsendekosten, nachdem der Käufer die Ware ordnungsgemäß zurückgeschickt hatte. Im vorliegenden Fall hatte sich der Ver
Telefon-Flatrates oft günstiger als Call-by-Call ...
Tarifexperte Wolff von Rechenberg: „Viele Kunden haben immer noch Bedenken, mit der DSL-Flatrate auch gleich noch eine für Telefongespräche ins Festnetz zu buchen, weil sie wissen, dass sie dann keine Billigvorwahlen mehr nutzen können.“ Tariftip rechnete nach und berücksichtigte dabei a
Marketing und Werbung die Kunden magisch anzieht. ...
Gut 70 Prozent der Internet-Shopper folgen mit ihren Kaufentscheidungen den Urteilen Dritter. Grundlage ihrer Produktauswahl sind vor allem die Meinungen und Bewertungen in Foren und in den Kundenbereichen von Online-Shops. 54 Prozent der Surfer fällen Kaufentscheidungen anhand von hohen Verkaufsr
Kisstel - Anmeldung jetzt auch über das Handy möglich ...
Vom Handy ins Ausland telefonieren kann schnell sehr teuer werden. Über den Callthrough-Anbieter Kisstel lassen sich aber diese hohen Kosten ganz einfach umgehen. Der Service von Kisstel wird über eine Festnetznummer angeboten, die aus allen in Deutschland verfügbaren Netzen erreichbar ist. B




