Sarah Jessica Parker wollte auch nach 9/11 "nie woanders sein als in New York"
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als Ikone New Yorks - zum zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11.
September schildert sie im GALA-Interview (Ausgabe 37/11 ab heute im
Handel), wie sie den Terror erlebt und verarbeitet hat. "Mit einem
Schlag war alles so relativ", sagte die 46-jährige Schauspielerin.
"Wir New Yorker fühlten uns kollektiv chronisch krank in unserer
Trauer. Wie unter einer schwarzen Wolke, die sich einfach nicht
verziehen wollte." Ihr Viertel habe "die gesamte Feuerwehrmannschaft
um die Ecke" verloren. Parker: "Wir kannten die Männer, hatten vorher
oft mit ihnen gesprochen. Es war furchtbar." New York verlassen
wollte sie dennoch zu keiner Zeit, wie sie versichert. "Ich fühlte
mich intensiver mit meiner Stadt verbunden, gerade weil so viel auf
dem Spiel stand. Irgendwann pumpte man sich innerlich sogar ein
bisschen auf, nach dem Motto: 'Ihr wollt uns vertreiben? Dann
versucht's doch mal!'"
Sarah Jessica Parker lebt seit den Neunzigerjahren mit ihrem Mann
Matthew Broderick in New York. Sohn James Wilkie wurde im Oktober
2002 geboren, gut ein Jahr nach den Anschlägen.
Pressekontakt:
Mandy Rußmann
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E-Mail: russmann.mandy@guj.de
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Datum: 08.09.2011 - 10:05 Uhr
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