Besser Bürste statt Bohrer - Diesjähriger Tag der Zahngesundheit steht im Zeichen der Vorsorge
Prophylaxe nicht unterschätzen
Neben der täglichen Zahnpflege empfehlen sich ein halbjährlicher Prophylaxetermin beim Zahnarzt sowie ein- bis zweimal jährlich ein Termin für eine professionelle Zahnreinigung, kurz PZR. Damit lassen sich hartnäckige Beläge restlos entfernen und Zähne und Zahnfleisch bleiben optimal geschützt. Speziell an schwer erreichbaren Stellen – in den Zahnzwischenräumen, am Zahnfleischsaum oder in den Zahnfleischtaschen – können geschulte Prophylaxe-Assistentinnen mit ihren Spezialinstrumenten problemlos Beläge beseitigen. Nach der circa einstündigen Zahnreinigung werden die Zähne poliert, um raue Stellen zu glätten und so einer Neuansiedlung von Bakterien vorzubeugen. Anschließend trägt die Prophylaxe-Helferin ein Fluoridgel auf, um die Zähne vor einem Mineralstoffverlust und gegen schädigende Säuren zu schützen. „In jedem Fall ist die professionelle Zahnreinigung eine wichtige Maßnahme, um Zähne und Zahnfleisch lange gesund zu halten. Das Entzündungs- und Kariesrisiko lässt sich so deutlich reduzieren“, erklärt Dr. Luckey.
Auf die richtige Pflege kommt es an
Auch zu Hause sollte die Mundhygiene eine große Rolle spielen. Experten raten, mindestens zweimal täglich Zähne zu putzen und daneben auch Interdentalbürsten oder Zahnseide zu verwenden. Daneben erweisen Mundspüllösungen gute Dienste, um Bakterien wirksam zu entfernen. Gleichzeitig gilt es, die richtige Putztechnik zu beachten. Besonders geeignet sind Putzbewegungen von „rot nach weiß“, das heißt mit der Bürste vom Zahnfleisch in Richtung Zähne putzen. Dabei sollte man die Bürste lediglich mit leichtem Druck und kreisenden Bewegungen führen und nicht „schrubben“, um keine Schäden an Zahnschmelz oder Zahnfleisch herbeizuführen. Zudem ist es ratsam, die Zahnbürste mindestens jeden dritten Monat zu ersetzen. Jetzt gibt es zudem auch viele Zahnbürstentypen wie elektrische oder Ultraschall-Zahnbürsten, auch sie pflegen die Zähne optimal. „Empfehlenswert sind auf jeden Fall Bürsten mit kleinen Köpfen und abgerundeten eng anliegenden Borsten, um auch an die schwer zugänglichen Bereiche zu gelangen. Für eine Vielzahl von Menschen ist eine mittelharte Zahnbürste geeignet. Parodontitis-Patienten sollten am besten mit ihrem Zahnarzt über die passende Härte sprechen, bei ihnen ist die Wahl der richtigen Zahnbürste besonders wichtig“, so Dr. Luckey.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das DIG – Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH in Hannover besteht bereits seit mehr als 15 Jahren und vereint als Kompetenzzentrum ein anerkanntes, interdisziplinäres Fachärzteteam unter einem Dach. Im Bereich Implantologie gehört der zahnärztliche Direktor und medizinische Leiter Dr. med. dent. Ralf Luckey, MSc, mit mehr als 20.000 erfolgreich durchgeführten Eingriffen seit 1991 zu den erfahrensten Implantologen Deutschlands. Mit dem postgradualen Zusatz-Studienabschluss Master of Science als Zahnarzt für Implantologie, der europaweit einmalig an der Europa-Universität in Wien angeboten wird, unterstreicht Dr. Luckey seine Qualifikation. Außerdem führt er die Zusatzbezeichnungen „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie" und „Spezialist Implantologie". Des Weiteren ist er Mitglied der wichtigsten deutschen und europäischen Verbände und als Beratungsarzt für das Deutsche Zentrum für orale Implantologie in Deutschland (DZOI) tätig. Seit dem 01. Januar 2009 ist Dr. Luckey außerdem Belegarzt sowie zahnärztlicher Direktor der Abteilung für Zahnheilkunde und Implantologie an der Eilenriede Klinik Hannover. Regelmäßige wissenschaftliche Veröffentlichungen, Referententätigkeit sowie das Angebot von Weiterbildungen und Hospitationen im DIG verdeutlichen den Stellenwert innovativer Methoden und neuester Techniken zugunsten der Patienten. Zum hochqualifizierten Team der Implantatklinik Hannover zählen mehrere Zahntechniker-Meister, zwei Radiologen, drei plastische Chirurgen, vier Fachärzte für Anästhesie und Schmerztherapie, ein Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, drei Fachärzte für Kieferorthopädie sowie ein Psychotherapeut und ein Facharzt für Orthopädie und Rheumatologie. Das DIG verfügt neben Hannover über Behandlungszentren in Berlin, München, in Zürich, im südenglischen Portsmouth sowie in Abu Dhabi. Das DIG vereint als Kompetenzzentrum jeweils die Erfahrung von 20 Fachärzten und arbeitet nach den neuesten Standards der Implantologie und Gesichtsästhetik.
Datum: 15.09.2011 - 14:15 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dr. med. dent. Ralf Luckey, MSc
Stadt:
Hannover
Telefon: 0800 - 66 30 210
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
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