Herzlich willkommen im Fraunhofer ISC am 24. September 2011

(PresseBox) - Der bundesweite "Tag der Chemie" im Rahmen des "Internationalen Jahr der Chemie" ist auch für das Fraunhofer ISC in Würzburg ein besonderer Tag. Das Institut öffnet seine Türen und lädt Freunde, Familien und alle Interessierten ein, sich über aktuelle Projekte aus der Materialforschung zu informieren.
Am "Tag der offenen Tür" können Groß und Klein im Fraunhofer ISC am Neunerplatz Forschung erleben und auf den Wegen "Energie", "Umwelt" und "Gesundheit" die spannende Seite der Chemie entdecken: Wie kann man mit Laserlicht künstliche Gehörknöchelchen nachbilden? Was haben die Fenster im Kölner Dom mit Chemie aus dem ISC zu tun? Wie werden Kunststoffbrillengläser kratzfest? Was tut das ISC gegen Zahnweh? Und was ist an intelligenten Materialien eigentlich schlau?
Zu diesen und vielen weiteren Themen gewähren die Werkstoffforscher am Neunerplatz und in der Zweigstelle Friedrichstraße von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr Einblicke in ihre Entwicklungs- und Analytiklabore.
Kinder können bei "Fraunhofer - Kids kreativ" ihrer Fantasie freien Lauf lassen und mit unterschiedlichen Materialien experimentieren.
Für die Stärkung unterwegs zu den Laboren ist mit einem Imbiss- und Getränkeangebot am Neunerplatz bestens gesorgt.
Tag der offenen Tür im Fraunhofer ISC Samstag, 24. September 2011, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr
Neunerplatz 2 und Friedrichstraße 10a Würzburg - Zellerau
Straßenbahnhaltestelle Neunerplatz, Linien 2 und 4
Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC ist eines der traditionsreichsten Werkstoffinstitute der Fraunhofer- Gesellschaft. Gegründet 1926 als Kaiser-Wilhelm-Institut für Silicatforschung in Berlin-Dahlem, wurde die für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Glas-, Keramik- und Baustoffor schung geschätzte Einrichtung nach dem 2. Weltkrieg zunächst als Max-Planck-Institut in Würzburg wiedergegründet. 1971 fand das seit Beginn anwendungsorientierte Forschungsinstitut in der Fraunhofer-Gesellschaft eine neue Heimat.
Heute werden in Würzburger Fraunhofer ISC unter dem Dach der Silicatforschung neue Werkstoffe für Energie, Umwelt und Gesundheit entwickelt, angefangen bei nicht brennbaren Lithium-Ionen-Batterien, keramischen Verbund werkstoffen für den Hochtemperaturleichtbau oder lichttransmissionssteigernden Glasbeschichtungen, über schadstoffadsorbierende Spanplatten oder Hybridwerkstoffe für die Mikroelektronik bis hin zu neuartigen Wundbehandlungsmaterialien. Darüber hinaus rückt mehr und mehr die Frage der Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategien für die Produktion der Zukunft in den Fokus der Silicatforschung am Fraunhofer ISC.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC ist eines der traditionsreichsten Werkstoffinstitute der Fraunhofer- Gesellschaft. Gegründet 1926 als Kaiser-Wilhelm-Institut für Silicatforschung in Berlin-Dahlem, wurde die für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Glas-, Keramik- und Baustoffor schung geschätzte Einrichtung nach dem 2. Weltkrieg zunächst als Max-Planck-Institut in Würzburg wiedergegründet. 1971 fand das seit Beginn anwendungsorientierte Forschungsinstitut in der Fraunhofer-Gesellschaft eine neue Heimat.
Heute werden in Würzburger Fraunhofer ISC unter dem Dach der Silicatforschung neue Werkstoffe für Energie, Umwelt und Gesundheit entwickelt, angefangen bei nicht brennbaren Lithium-Ionen-Batterien, keramischen Verbund werkstoffen für den Hochtemperaturleichtbau oder lichttransmissionssteigernden Glasbeschichtungen, über schadstoffadsorbierende Spanplatten oder Hybridwerkstoffe für die Mikroelektronik bis hin zu neuartigen Wundbehandlungsmaterialien. Darüber hinaus rückt mehr und mehr die Frage der Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategien für die Produktion der Zukunft in den Fokus der Silicatforschung am Fraunhofer ISC.
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Datum: 15.09.2011 - 14:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 480841
Anzahl Zeichen: 2752
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Würzburg
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
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