Karriere-Outfit - Richtig oder Falsch?
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G. Bruenger ist Architekt - schön. Weniger schön sind seine Anzüge, daher suchte iner eine Styleberatung auf.

(firmenpresse) - Wenn es nur darum geht, nicht schlechter als seine Kollegen gekleidet zu sein, würde Herr Bruenger nicht viel verkehrt machen. Der 39-jährige aus Neuss trägt ein Standard -Outfit. Einerseits ist es förmlich, anderseits komplett aus der Form. Die schlimmsten Fehler: Eine Hose, die unfreiwillig nach baggy aussieht. Das Sakko, das an allen Enden und Ecken zu lang geschnitten ist – Die Ärmel bedecken den halben Handrücken und die Schultern stehen ab wie ein Vordach. Es endet mittig in Höhe der Oberschenkel. Die Hose flattert wie ein Vorhang, in den ausgebeulten Taschen sind Portemonaie und Handy zu erahnen. Die Schuhe – aus Kunststoff mit abgelaufener Sohle.
Doch worauf kommt es beim Outfit an?
Auf Qualität, Zurückhaltung und Eleganz kommt es an. Ein dunkles Grau oder Anthrazit sind klassische Bürofarben, ebenso ein dunkles Mitternachtsblau. Auf Farbexperimente, z.B. Rostbraun sollten besser verzichtet werden. Der Schnitt des Anzugs sollte exakt sein. Sollte wird Kompetenz und Glaubwürdigkeit vermittelt. Das Revers sollte nicht zu schmal sein; der exakte Sitz an den Schultern ist hier maßgebend. Zum hellblauen Hemd passt gut eine gestreifte Krawatte in ähnlichen Farben. Das Hemd sollte figurnah geschnitten sein, dezente Farbe und Kentkragen ist optimal. Die Manschetten sollten 1cm aus dem Sakko schauen. Herr Bruenger ist 1,79m groß und hat eine sportliche Figur. Ist der Anzug weit und flatterig geschnitten, wirkt er automatisch kleiner. Umhüllt jedoch der Anzugstoff perfekt seinen Körper, lässt ihn das direkt größer erscheinen. Die Bügelfalte der Hose liegt genau auf den Derbys auf. Die richtige Hose darf schmal sitzen. Eine schöne Ergänzung ist das Einstecktuch in ähnlichen Farben und Dessin wie die Krawatte, jedoch nicht in den gleichen. Eine flache Armbanduhr, die die Ärmel nicht ausbeult und eine Frisur, die Seriösität vermittelt, statt Partytauglichkeit.
Herr Bruenger stellte nach der Beratung erfreut fest, dass er nicht nur Zeit und Geld einspart, sondern erfolgreichere Verhandlungen führt weil er positiver und kompetenter vom Gegenüber wahrgenommen wird.
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Datum: 03.10.2011 - 20:49 Uhr
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