Niederlande finanzieren Studieren in Holland für Deutsche
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Die Abwanderung von talentierten und schulisch gut ausgebildeten jungen Menschen aus Deutschland, der sogenannte Brain Drain wird noch mehr dadurch gefördert, dass sich für junge Deutsche hervorragende Möglichkeiten zur Finanzierung bieten – gewissermaßen ein „BaföG de luxe für jedermann“.
Es handelt sich um die sog. Studiefinanciering bis maximal 970 € pro Monat. Hauptbedingung ist, das man im Monat 32 Stunden arbeitet, also in das niederländische Sozialversicherungssystem einzahlt und nicht älter als 29 Jahre ist. Die hohen Freibeträge beim Einkommen der Studenten führen dazu, dass das in den 32 Stunden verdiente Geld noch hinzukommt. Zu den Einzelheiten siehe www.studieren-in-holland.de
Trotz der Studiengebühren in Höhe von 1565 € pro Jahr ist für die deutschen Studenten in NL diese Art der Studienfinanzierung somit unterm Strich weitaus günstiger als die Finanzierung durch das Auslands-BAföG aus Deutschland. Darauf haben gerade mal 20 % der jungen Deutschen einen Anspruch.
Bei derartig guten Studienbedingungen dürfte es der niederländischen Volkswirtschaft in Zukunft nicht schwer fallen, noch mehr hochqualifizierte Arbeitskräfte heranzuziehen und dauerhaft in NL zu binden. „Die zu erwartende Nachhaltigkeit solcher Investitionen in die Bildung kann in einem vereinten Europa nur als nachahmenswert gelten.“ kommentiert der Geschäftsführer Peter Stegelmann von Edu-Con aus Rheine. Edu-Con wirbt für 25 Hochschulen aus den Niederlanden deutsche Studenten.
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Datum: 27.05.2008 - 08:46 Uhr
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Freigabedatum: 27.05.2008
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