Zahnzusatzversicherung: alle Jahre wieder...
Die Zahnsatzversicherung ist beliebt - trotz steigender Kosten. Doch gerade bei privatärztlichen Leistungen im Bereich Zahnersatz ist die Zahnzusatzversicherung unverzichtbar.
Für gesunde Zähne muss auch bei der Zahnzusatzversicherung ab dem kommenden Jahr tiefer ind die Tasc(firmenpresse) - Mittlerweile ist es jährlich der Fall, dass sich bei den Versicherungen die Finanzmathematiker an den Schreibtisch setzen und prüfen, ob die Beiträge zu bestimmten Sparten überhaupt noch ausreichend sind, um die versicherten Risiken zu decken. Betroffen davon in den letzten Jahren war auch die Zahnzusatzversicherung - und das nicht zu knapp.
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In der Regel kann keine Zahnzusatzversicherung dafür garantieren, dass die einmal kalkulierten Beiträge stabil bleiben. Dafür gibt es zu viel Faktoren, die die Beitragsgestaltung beeinflussen können. Wenn sich im Laufe der Jahre herausstellt, dass die Leistungen im überdurchschnittlichen Umfang in Anspruch genommen werden, kann das zu einer Beitragsanpassung führen. Schließlich kann man bei 100 Prozent Beitragseinahmen nicht 120 Prozent ausgeben.
Die Behandlungsmethoden beim Zahnarzt werden immer umfangreicher. Gut für die weitere Entwicklung in der Zahnmedizin, gut auch für den Patienten, der von der Früherkennung von Zahnkrankheiten einen großen Nutzen ziehen kann. Schlecht ist das allerdings wiederum für die Zahnzusatzversicherung, da viele Behandlungsmethoden privatärztlich abgerechnet und demnach vielfach über die Zahnzusatzversicherung abgerechnet werden. Allein die Prophylaxebehandlung mit der professionellen Zahnreinigung ist hier anzuführen, die von einigen Gesellschaften im Bereich der Zahnzusatzversicherung übernommen wird.
Bereits die großen der Branche haben die Beitragsanpassung offen angekündigt, auch hinter vorgehaltener Hand kursieren handfeste Gerüchte über die Höhe der Beitragsanpassung. Die CSS beschränkt sich auf eine Anpassung von rund 7 Prozent, sehr moderat, wenn man bedenkt, dass gerade die CSS ohne die Leistungsstaffelung mit hohen Kosten von Beginn an rechnen muss.
Im Jahr 2010 wurde der Tarif ZGPlus von der Barmenia als Nachfolger des Tarifs ZG ins Rennen geschickt. Der alte Tarif der Zahnzusatzversicherung wurde aufgrund der explodierten Kosten eingestellt. Im Tarif ZGPlus muss mit einer Anpassung von ca. 10 bis 15 Prozent gerechnet werden. Wehrmutstropfen für alle Versicherungsnehmer, die noch im alten Tarif ZG versichert sind: Durch die kommende Beitragsanpassung und die Anpassungen der letzten Jahre hat sich der Tarif also vom Beitrag annähernd verdoppelt.
Zu den Top-Anbietern im Bereich der Zahnzusatzversicherung gehört sicherlich die ARAG, die eine umfangreiche Palette von Tarifen bieten kann. Nicht weniger als vier Tarife gibt es, darunter den Z90Bonus, der Mitte des Jahres auf den Markt gekommen ist. Leider ist auch hier der Wermutstropfen für die Versicherten im Tarif Z100 unvermeidbar. Für Kinder steigt der Beitrag von 9,90 Euro monatlich auf über 12 Euro, Erwachsene müssen künftig bis zu 40 Euro und mehr investieren, wenn sie sich die umfangreichen Leistungen in diesem Tarif sichern wollen.
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Datum: 13.10.2011 - 09:01 Uhr
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