Hirsche und ein Blauwal
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Heidelberger Druckmaschinen präsentiert sich vor der Eröffnung der Fachmesse drupa „tierisch“
Schreier nannte drei Bereiche, in denen sich Heidelberg in Zukunft Wachstum erhofft, um vom zyklischen Verlauf der Weltkonjunktur unabhängiger zu werden. „Wir wollen unseren Anteil im weniger konjunkturanfälligen Verpackungsdruckmarkt weiter ausbauen, in dem wir vom Wachstum in diesem Marktsegment profitieren, aber auch Marktanteile anderer Hersteller hinzugewinnen“, so der Vorstandsvorsitzende. Aber auch bei Service und Verbrauchsmaterialien will das Unternehmen weiter wachsen: „Von heute rund 700 Millionen werden wir den Umsatz in diesem Bereich in drei Jahren auf eine Milliarde Umsatz steigern.“ Der Gesamtmarkt für Service und Verbrauchsmaterialien habe ein Volumen von rund 25 Milliarden Euro und erziele auch in den Spezialbereichen attraktive Margen.
Chancen bieten sich laut Schreier vor allem in den Schwellenländern. Hier vor allem in Osteuropa, aber auch in Indien und China gebe es teilweise zweistellige Wachstumsraten in der Branche. Heidelberg will dieses Wachstum weiter nutzen und wird dazu seine Kapazitäten im Werk in Qingpu bei Shanghai ausbauen. Der US-Markt sei weiterhin sehr wichtig für das Unternehmen; doch die Kreditkrise in Amerika sorgt dafür, dass Aufträge verschoben werden. Für die nächsten drei bis sechs Monate prognostizierte Schreier ein weiterhin verhaltenes Auftragsverhalten in den USA. Die steigende Nachfrage in Brasilien und Russland hebt hingegen die Stimmung.
Doch die drupa will Heidelberg erst einmal dazu nutzen, um in der Leistungsschau mit den deutschen, japanischen und sonstigen Wettbewerbern zu punkten. Mit den neuen Maschinen Speedmaster XL 74, XL 105 und XL 162 sieht man sich gut gerüstet. Doch nicht nur beim Blauwal-Vergleich zeigt sich Heidelberg „tierisch“. Wer ab dem 29. Mai auf dem Messegelände in den Hallen 1 und 2 einem Hirsch begegnet, sollte nicht an seinem Verstand zweifeln. Die (Stoff-)Tiere sind zwar nicht zum Drucken da, sondern deuten auf bestimmte Umweltprogramme hin, die das Unternehmen im Portfolio hat.
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Datum: 29.05.2008 - 10:49 Uhr
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