Deutsche Nachwuchsdesigner im Halbfinale des James Dyson Award 2011
Deutsche Nachwuchsdesigner von der Bauhaus-Universität Weimar und der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd haben den Einzug ins Halbfinale des James Dyson Award 2011 geschafft. Entwürfe für ein Küchengerät mit alternativem Antriebskonzept und für eine umweltfreundliche Zubereitung von Tee wurden von einer internationalen Jury von Design-Experten aus den jeweils besten Einreichungen aus den 18 Teilnehmerländern unter die Top 15 gewählt.
Küchengerät mit alternativem Antriebskonzept (firmenpresse) - In dem Entwurf eines Küchengeräts mit alternativem Antriebskonzept "R2B2" von Christoph Thetard, Absolvent der Bauhaus-Universität Weimar, verbirgt sich unter einem Stück Arbeitsfläche eine Schwungscheibe. Diese wird mithilfe eines Fußpedals beschleunigt und treibt Mixer, Küchenmaschine oder Kaffeemühle direkt an. Durch die geschickte Übersetzung werden Arbeitsleistungen von über 10 000 Umdrehungen pro Minute erreicht. Kräuter hacken, Käse reiben, Cocktails mixen, alles funktioniert mit wenigen Pedaltritten und nahezu geräuschlos.
Die Ingenieure von Dyson dazu: „Diese Idee hat uns wirklich beeindruckt. Bei diesem Küchengerät wird man in den gesamten Kochvorgang aktiv einbezogen, von der Herstellung und Speicherung von Energie bis hin zur Zubereitung der Speisen."
Das Küchengerät mit alternativem Antriebskonzept "R2B2" wird hier vorgestellt:
www.jamesdysonaward.org/Projects/Project.aspx?ID=2147&Reg...
Ebenfalls auf die internationale Shortlist geschafft hat es der Entwurf für eine umweltfreundliche Zubereitung von Tee einer Gruppe von drei Design-Studierenden der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd. Bei dem Entwurf „You better drink tea“ von Carina Gansloser, Bruno Everling und Oliver Loos kommen anstatt der sechs bis sieben Materialien, die normalerweise bei der Vorbereitung, dem Brühen und dem Trinkvorgang genutzt werden, nur zwei Materialien zum Einsatz. Das Ergebnis ist ein funktionales, einfaches Produkt, das problemlos entsorgt werden kann.
Die Dyson-Ingenieure fanden die Lösung überzeugend: „You better drink tea“ ist Teebeutel und Löffel in einem. So kann der Teetrinker seine Tasse Tee mit nur einem Material zubereiten. Damit wird ein Großteil des sonst anfallenden Abfalls vermieden.“
Die Einreichung „You better drink tea“ wird hier vorgestellt:
www.jamesdysonaward.org/Projects/Project.aspx?ID=1917&Reg...
Insgesamt wurden 501 Projekte eingereicht, die meisten davon aus Deutschland.
Der Gewinner des James Dyson Award wird am 8. November 2011 bekannt gegeben. Das Preisgeld beträgt 10 000 Pfund Sterling. Ebenfalls 10 000 Pfund Sterling erhält der Universitätsfachbereich des Gewinners (in bar oder in Form von Equipment).
Partner des James Dyson Award in Deutschland sind der Rat für Formgebung/German Design Council, der Verband Deutscher Industrie Designer und der British Council, die britische Kulturvertretung im Ausland.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Der James Dyson Award ist ein internationaler Design-Preis, der die nächste Generation von Designern und Ingenieuren auszeichnet, unterstützt und inspiriert. Er wird in 18 Ländern, darunter Deutschland, von der James Dyson Foundation durchgeführt. Mehr Informationen zum James Dyson Award unter www.jamesdysonaward.org.
Die James Dyson Foundation ist eine Stiftung, die 2002 von James Dyson gegründet wurde mit dem Ziel, die Ausbildung in den Bereichen Design, Technologie und Ingenieurwesen, die medizinische Forschung und kommunale Projekte zu unterstützen. Weitere Informationen unter www.jamesdysonfoundation.com.
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Datum: 31.10.2011 - 11:04 Uhr
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Freigabedatum: 31.10.2011
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