Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung des Oranienburger Generalanzeigers -
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haben Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KMBD) in zehn
Meter Tiefe vermutlich zwei übereinander liegende Bomben an einem
Standort geortet. "Sollte es sich dabei tatsächlich um Bomben im
Doppelpack handeln, dann ist das der bisher kniffligste Fall, mit
dem wir je konfrontiert wurden", räumt Horst Reinhardt vom KMBD
ein. Vor weiteren Schritten wolle man zunächst ein Bodenschichten-
und Grundwassergutachten abwarten.
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Datum: 07.11.2011 - 18:26 Uhr
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Frankfurt/Oder
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Politik & Gesellschaft
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