Das Kind soll sprechen, nicht das Spielzeug / Mütter und Väter müssen aus dem Kauf der Weihnachtsgeschenke keine Wissenschaft machen - aber diese ELTERN-Tipps sollten sie beachten
ID: 521017
gerade zu Weihnachten - eine halbe Doktorarbeit und fragen uns, vom
Wust der Informationen überrollt: Was ist beim Spielzeugkauf
eigentlich wichtig? Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift ELTERN (Heft
12/11, ab heute im Handel) hilft und gibt die Antwort in sechs
griffigen Punkten.
Gutes Spielzeug regt die Fantasie an: Denn das beschenkte Kind
soll sprechen, Geräusche machen, dazuerfinden - nicht das Spielzeug.
Gutes Spielzeug ist in der Größe angemessen: Kleinkinder bauen
besser mit großen Steinen, eine Puppe mit 46 cm ist für ein
Zweijähriges unhandlich, Playmobil mit seinen vielen Einzelteilen
erst im Kindergartenalter sinnvoll.
Gutes Spielzeug ist sicher: Es verliert keine verschluckbaren
Kleinteile, lässt Kinderfinger nicht in Schlaufen einfädeln etc.
Achten Sie auf das GS-Zeichen oder TÜV-Prüfungen.
Gutes Spielzeug ist frei von Schadstoffen: Leider geben die
Hersteller nicht an, wenn sie mit PVC, Formaldehyd oder Weichmachern
arbeiten. Ab 2013 soll eine EU-Richtlinie Inhaltsstoffe in Spielzeug
regeln - bis dahin sind Eltern auf Tests und Medienveröffentlichungen
angewiesen.
Gutes Spielzeug ist einfach: Zu viele Farben verwirren und lassen
Kinder das Wesentliche nicht erkennen. Realistische Tiere lassen eher
ein reales Spiel zu als rosa Pferde und grüne Katzen. Und
überflüssige Dekorationen lenken vom Spiel ab.
Gutes Spielzeug ist leider meist teuer: Der Preis sollte immer im
Verhältnis zur Lebensdauer und zu den Spielmöglichkeiten beurteilt
werden. Nicht nur zu Weihnachten sollte gelten: Lieber weniger
Spielzeug kaufen - aber dafür besseres.
Pressekontakt:
Andrea Wagner
Kommunikation/PR
G+J Frauen/Familie/People
Gruner + Jahr AG & Co KG
Tel: 040/3703-2980
E-Mail: wagner.andrea@guj.de
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Datum: 16.11.2011 - 10:10 Uhr
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