Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Eurobonds
ID: 524443
jede neue Euro Verschuldung, egal welchen Euro-Landes, wird per
Eurobond eingesammelt. Dies bestraft von den Finanzmärkten als stabil
eingestufte Länder wie Deutschland, Holland oder Finnland.
Schließlich werden die verschiedenen Kreditwürdigkeiten in einen Topf
geworfen, umgerührt und heraus kommt der einheitliche Zinssatz. Und
der liegt sicher merklich über dem, was bisher der
Bundesfinanzminister den Käufern deutscher Staatsanleihen bieten
muss. Das kann man beklagen, wäre aber im Sinne der Euro-Rettung in
Kauf zu nehmen - wenn es an den Problemen der Euro-Zone etwas ändern
würde. Tut es aber nicht. Im Gegenteil kann es die Regierungen in
Athen, Madrid, Rom dazu verführen, ihre beim Volk höchst unpopulären
Sparmaßnahmen abzuschwächen. Ohne verstärkte Haushaltsüberwachung und
im Notfall eine Zwangsverwaltung notorischer Schuldensünder darf es
daher keine Eurobonds geben.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.11.2011 - 18:08 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 524443
Anzahl Zeichen: 1170
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 285 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Eurobonds"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände der Beschäftigten. Da ist es geradezu Pflicht eines ve
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Migrationsdebatte ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften Ehegattennachzugs populistisches Palaver. Anstelle
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur IWF-Tagung ...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden, um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz fegen zu können. Und die Chinesen scheren sich
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Obdachloser Max Bryan will 800 km Rad fahren ...
Der in Hamburg an den Landungsbrücken lebende Obdachlose Max Bryan hat Hamburg am Wochenende verlassen. Er folgte damit einer Ankündigung vom 29. Oktober, als er in einer bewegenden Rede zur Wohnungsnot seinen Abschied von der Hansestadt erstmals bekannt gab. Reinhören: http://www.youtube.
Anwalt Kirchheim / Teck und Rechtsanwalt Nürtingen - Erbrecht Nürtingen - Kanzlei Leibold u. Schmid GbR ...
Eine Vorsorgevollmacht ist auch für persönliche Angelegenheit möglich Durch die Vorsorgevollmacht wird der Vollmachtnehmer vom Vollmachtgeber bevollmächtigt, in seinem Namen für ihn bindende Entscheidungen zu treffen, sobald er nicht mehr fähig ist, seinen eigenen Willen zu äußern. Durch e
Sanktionen und diplomatischen Druck auf Syrien verstaerken ...
slich der politischen Gespraeche in Istanbul erklaeren der SPD-Berichterstatter fuer den Nahen Osten im Auswaertigen Ausschuss Guenter Gloser und der stellvertretende europapolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Dietmar Nietan: Nach dem Ende der Gespraeche mit dem syrischen Nationalrat i
Rajoy muss Farbe bekennen ...
sgang der vorgezogenen Parlamentswahlen in Spanien erklaert der europapolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Michael Roth: Nach mehr als sieben Jahren Regierungsarbeit ist das Wahlergebnis vom Sonntag eine bittere Niederlage fuer die spanischen Sozialisten. Es bleibt das historische Verdi




