Rien ne va plus - schlechte Zeiten für Börsengänge

Rien ne va plus - schlechte Zeiten für Börsengänge

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Emission von Genussscheinen als lohnende Alternative zur klassischen Kapitalbeschaffung



(firmenpresse) - Klug ist, wer seinen Börsengang heute verschiebt. Facebook, Hapag-Lloyd, Evonik oder Osram sind die prominentesten Beispiele für nicht stattgefundene Börsengänge in 2011. Damit scheint der IPO (Initial Public Offering) von GSW Immobilien der einzig größere Börsengang in diesem Jahr gewesen zu sein. Eurokrise, Verunsicherung der Anleger gegenüber den Märkten und die damit verbundene Risikoscheu lassen das Börsenparkett in diesem Jahr zu einem unsicheren Pflaster für Kapitalanleger werden. Auch bei klassischen Bankgeschäften sieht es nicht besser aus. Niedrige Zinsen werden nicht an die Kunden weitergegeben, der daraus entstehende Frust der Anleger beschleunigt die Suche nach alternativen Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung.

Zeichnete sich im ersten Halbjahr noch eine deutliche Belebung bei Neuemissionen ab, sind die jüngsten Kursrutsche auch für den IPO-Markt ein herber Dämpfer. Einzig unter den bereits börsennotierten Firmen bieten sich für langfristig orientierte Anleger zahlreiche gute Einstiegschancen.

Stattdessen begünstigen die niedrigen Leit-Zinssätze die Emission von Genussscheinen. Die Schar der wohlhabenden Privatinvestoren und institutionellen Anleger wächst. Immer mehr zahlungskräftige Privatpersonen sind bereit, in junge Firmen zu investieren, vor allem weil sie dort bei der schwierigen Suche nach Rendite fündig werden und ihr Portfolio diversifizieren können. Zudem haben sich in den vergangenen Jahren beliebte private Handelsplattformen herausgebildet. Auf dieser «Zwischenstation» können mit Venture-Capital finanzierte Unternehmen ihre Finanz- und Aktionärsbasis verbreitern, ohne sich gleich der Anlegerschaft an der Wall Street präsentieren zu müssen.

Die Emission eines Genussscheins ist daher ein lohnender Weg zur raschen Kapitalbeschaffung. Genussscheine sind ein rein schuldrechtliches Kapitalüberlassungsverhältnis. Sie können unverbrieft als Namens-Genussscheine oder verbrieft als börsenhandelbare Wertpapiere von dem Unternehmen emittiert werden. Der Investor kann keinen Einfluss auf die Entscheidungen der Geschäftsführung nehmen und ist am Gewinn und Verlust des Unternehmens beteiligt. Die Beteiligung am Verlust ist auf die Höhe des eingebrachten Kapitals beschränkt.



Das Unternehmen muss nur die Dividenden aus dem Genussschein bedienen sofern es auch tatsächlich einen Gewinn gemacht hat. Dafür sind die anvisierten Renditen überdurchschnittlich für die Investoren.

Emissionshäuser sind bei der Ausgabe von Genussscheinen ein wichtiger Partner für eine sichere Kapitalbeschaffung auf diesem Weg. Die Innovative Financial Management AG (IFM) aus Schindellegi bei Zürich hat sich genau darauf spezialisiert. Eine der Kernleistungen ist die Begleitung eines Unternehmens ab einem Kapitalbedarf von 250.000 Euro bei der Auswahl der bankenunabhängigen Finanzierungskonzepte bis an den Kapitalmarkt.

Bei der Konzeptionierung der Emission wird eruiert, welche Art der Emission für das vorliegende Projekt in Frage kommt und welche Investoren am Kapitalmarkt angesprochen werden sollen. Je nach Größe der Emission legt IFM individuell die unterschiedlichen Kanäle der Distribution fest. Vorab analysiert die IFM das Geschäftsmodell auf Chancen und Schwächen hinsichtlich einer Kapitalmarktmaßnahme und schätzt die Erfolgswahrscheinlichkeit hinsichtlich der Platzierung ab.

Gemeinsam mit dem Kunden werden alle relevanten Informationen für die Anlageentscheidung der potentiellen Investoren zusammengestellt. Dabei werden die Unternehmenshistorie, das Management, die Finanzkennzahlen und die Mittelverwendung aus der
Emission in einem Emissionsprospekt veranschaulicht. Erfolgsgarant ist hier eine realistische Darstellung ihres Geschäfts mit allen Chancen und Risiken und eine größtmögliche Transparenz für den Kapitalmarkt.

Nach Erstellung der Equity-Story und dem Emissionskonzept folgt der Schritt an den Kapitalmarkt unter Begleitung der Innovative Financial Management AG.

Geeignet sind diese Kapitalmaßnahmen in jeder Phase des Unternehmenszyklus. Ob als Finanzierung für ein Start-up, als Wachstumsfinanzierung oder im Rahmen einer Restrukturierung als Umschuldung oder Turn-Around-Finanzierung.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Innovative Financial Management AG hat sich auf die Strukturierung von Beteiligungen und Kapitalmarktmaßnahmen im Bereich von Mezzanine-Kapital für Klein- und Mittelständische Unternehmen spezialisiert. Die IFM AG begleitet die Klienten ab einem Kapitalbedarf von 300.000 CHF / 250.000 EUR bei der Auswahl von bankenunabhängigen Finanzierungskonzepte bis an den Kapitalmarkt.



PresseKontakt / Agentur:

Innovative Financial Management AG
Frank Simon
Dorfstr. 3
8834 Schindellegi
info(at)ifm-ag.ch
0041 445861637
http://www.ifm-ag.ch



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Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 22.11.2011 - 12:45 Uhr
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