Autor Frank Jöricke im Literatina – Interview

Autor Frank Jöricke im Literatina – Interview

ID: 52609

Mit seinem Debütroman »Mein liebestoller Onkel, mein kleinkrimineller Vetter und der Rest der Bagage« landet der aus Trier stammende Werbetexter kurzerhand die Auszeichnung „Buch des Monats Juli“ beim Literaturreport.com und stellt sich im interaktiven Interview bei www.Literatina.de den Fragen seitens der registrierten Community-Mitglieder.



Foto: Habib Hakimi Foto: Habib Hakimi

(firmenpresse) - Mit seinem Debütroman »Mein liebestoller Onkel, mein kleinkrimineller Vetter und der Rest der Bagage« landet der aus Trier stammende Werbetexter kurzerhand die Auszeichnung „Buch des Monats Juli“ beim Literaturreport.com und stellt sich im interaktiven Interview bei www.Literatina.de den Fragen seitens der registrierten Community-Mitglieder.

Frank Jöricke hat in seinem Buch das geschrieben, was in tausend Geschichtsbüchern dieser Welt steht. Aber er hat es aus Sicht seines liebestollen Onkels, seines kleinkriminellen Vetters und der Rest der Bagage geschrieben. Und genau das macht es so unverwechselbar.

Lustig eingewickelt in Anekdoten die zu mehr als einem Lächeln führen, verpackt Jöricke die geschichtlichen Weltereignisse der Jahre 1967 bis 2003 in 37 kleine Romane. Für jedes Jahr gibt es ein Kapitel, in welchem er sich unter anderem auslässt über den Mercedes Baureihe Strich Acht, den Playboy, den Song „Viva Espana“, die neue Deutsche Welle, Michael Jackson, Boris Becker, die Sonnenfinsternis von 1999 und den 11. September 2001.
(Andrea Koßmann | Literaturreport.com)

„Ein klares Jein“, so Jöricke zur Frage, ob die Komik in seinem Roman beabsichtigt sei: „Wenn zum Beispiel ein Mensch stirbt, ist das eigentlich eine traurige Angelegenheit. Doch wenn er vorher zu viele Viagra-Pillen eingeworfen hat, kann daraus eine tragikomische Situation erwachsen. So funktioniert die Komik im „liebestollen Onkel“. Es passieren immer wieder schlimme Sachen, doch die Umstände sind oft zum Brüllen.“

Bereits als Teenager entschied sich Jöricke einschlägig für die Texterei und schrieb vorerst für ein Stadtmagazin. Heute verfasst der hauptberufliche Werbetexter Wortgefüge für Scanner-Software, Möbelhäuser oder Bankprodukte.

Was den Autoren zum Schreiben inspiriert, was er in einem Interview schon immer einmal gefragt werden wollte und ob es bereits ein neues Projekt gibt, an dem er arbeitet, verrät Frank Jöricke ausführlich und viel Charme und Wortwitz im Literatina-Interview:


http://www.literatina.de/thread.php?threadid=4213

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Betreiber Daniel Biester erklärt: "Bei Literatina geht alles - von Kafka bis Dan Brown"
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Datum: 01.07.2008 - 16:57 Uhr
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